SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,72 € | 13,60 € |
| 25 | 1,44 € | 12,88 € |
| 50 | 2,15 € | 12,17 € |
Das Rillenkugellager 6005 NR von SKF verbindet präzise P6/P5-Toleranzen mit einer Ringnut samt Sprengring bei kompakten Maßen von 25x47x12 mm.
Das Rillenkugellager 6005 NR von SKF Wälzlager ist ein einreihiges Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) mit einer Bohrung von 25 mm, einem Außendurchmesser von 47 mm und einer Breite von 12 mm. Als offenes Lager ohne integrierte Dichtung läuft es mit normaler Radiallagerluft und wird von einem formstabilen Stahlblechkäfig geführt. Das Lager ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad ausgelegt. Die Explorer-Ausführung zeichnet sich durch eine erhöhte Maßgenauigkeit nach P6 sowie eine Laufgenauigkeit nach P5 aus.
Konstruktionen mit vorwiegend radialer Lastaufnahme und axialer Fixierung im Gehäuse bilden das Haupteinsatzgebiet für diese Bauform. Der Sprengring im Außenring vereinfacht die axiale Festlegung im Lagergehäuse, da Anschlagschultern oder Gehäusedeckel entfallen können. Durch die offene Bauweise lässt sich das Lager direkt in geschmierte Gehäusesysteme einbinden. Die erhöhte P6/P5-Genauigkeit unterstützt zudem ruhige Laufeigenschaften in rotierenden Wellenanordnungen.
Die Kombination aus Ringnut und Sprengring am Außenring ermöglicht eine platzsparende axiale Sicherung direkt im Gehäusesitz. Anstelle aufwendig gedrehter Anlageschultern übernimmt der Sprengring die axiale Abstützung der Lagerposition. Konstruktiv erfordert dies eine passend dimensionierte Nut im Gehäuse sowie eine externe Schmiermittelzufuhr, da das Lager offen ausgeführt ist. Die normale Radiallagerluft bietet den passenden Betriebsspielraum für standardisierte Passungskombinationen bei Betriebstemperaturen bis +150 Grad.
Das Nachsetzzeichen NR steht für eine Ringnut im Außenring (N) zusammen mit einem passenden Sprengring (R). Dieses Konstruktionsmerkmal dient der axialen Fixierung des Lagers direkt im umgebenden Gehäuse. Konstrukteure sparen dadurch Bauraum und Bauteile, weil zusätzliche Gehäusedeckel oder Sicherungsringe entfallen können.
Dieses Wälzlager besitzt einen Innendurchmesser von 25 mm, einen Außendurchmesser von 47 mm sowie eine Baubreite von 12 mm. Die Außenkontur weist zudem eine Ringnut auf, in der der Sprengring sitzt. Die Maßgenauigkeit entspricht der Toleranzklasse P6, während die Laufgenauigkeit in P5 ausgeführt ist.
Offene Lager verzichten auf integrierte Dichtscheiben, was die Reibung minimiert und den Einsatz in öl- oder fettversorgten Gehäusen erleichtert. Schmiermittel aus dem System kann ungehindert an die Wälzkörper gelangen. Für den Einsatz in staubigen oder feuchten Umgebungen ist eine externe Gehäuseabdichtung erforderlich, um Verunreinigungen fernzuhalten.
Die Kennzeichnung weist auf engere Fertigungstoleranzen hin als bei der Normaltoleranz. Maßgenauigkeit P6 bedeutet geringere Abweichungen bei Bohrung, Außendurchmesser und Breite. Laufgenauigkeit P5 beschreibt eine besonders präzise Führung der Laufbahnen mit minimalem Rundlauffehler, was zu einer hohen Laufruhe bei rotierenden Wellen beiträgt.
Das Lager ist für einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad ausgelegt. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) und ausgestattet mit einem Stahlblechkäfig, hält der Verbund thermischen Belastungen in diesem Fenster stand. Die tatsächliche Temperaturgrenze hängt im Betrieb zusätzlich vom verwendeten Schmierstoff im umgebenden Gehäusesystem ab.
Das Modell ist mit normaler Radiallagerluft gefertigt. Diese Kennzeichnung beschreibt das radiale Spiel zwischen Innenring, Außenring und den Wälzkörpern im unverbauten Zustand. Normale Lagerluft eignet sich für gängige Wellen- und Gehäusepassungen bei normalen Betriebstemperaturen, ohne dass es zu unerwünschter radialer Verspannung kommt.
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