SKF
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| 25 | 1,72 € | 32,67 € |
| 35 | 3,44 € | 30,95 € |
Das Rillenkugellager 6210 N von SKF (50x90x20 mm) bietet eine integrierte Ringnut zur platzsparenden axialen Fixierung im Gehäuse.
Das einreihige Rillenkugellager 6210 N von SKF nimmt radiale Belastungen sowie moderate Axialkräfte auf. Mit den Hauptabmessungen 50 mm Bohrung, 90 mm Außendurchmesser und 20 mm Breite entspricht das Wälzlager gängigen Industriestandards. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) mit Stahlblechkäfig, eignet sich dieses offene Lager für Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad. Die Variante kommt vor allem dort zum Einsatz, wo eine kompakte axiale Fixierung bei begrenztem Bauraum gefordert ist.
Dieses Lager wird vor allem dort verbaut, wo Gehäusebohrungen ohne zusätzliche Halteschultern ausgeführt sind. Die im Außenring eingestochene Ringnut ermöglicht es, das Wälzlager über einen passenden Sprengring axial direkt im Gehäuse festzusetzen. Da es sich um eine offene Ausführung ohne integrierte Dichtscheiben handelt, lässt sich das Bauteil flexibel über ein externes Ölbad oder eine vorhandene Zentralschmierung der Gesamtanlage versorgen.
Das Nachsetzzeichen N kennzeichnet eine umlaufende Ringnut auf der Außenfläche des Lagers. Diese Konstruktion vereinfacht die Gehäusegestaltung, da aufwendige Halteschultern oder verschraubte Deckel entfallen können. Beim offenen Rillenkugellager 6210 N erfolgt der Schutz vor Fremdpartikeln über externe Gehäusedichtungen. Mit normaler Radiallagerluft und der Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1) ist die Ausführung für herkömmliche Einbausituationen mit Standardanforderungen ausgelegt.
Das Nachsetzzeichen N verweist auf eine umlaufende Ringnut im Außenring des Wälzlagers. In diese Nut lässt sich ein Sprengring einsetzen, der das Lager formschlüssig in axialer Richtung im Gehäuse sichert. Dadurch lassen sich Gehäusebohrungen einfacher und kompakter gestalten, weil axiale Anschlagschultern entfallen können.
Das Wälzlager besitzt einen Innendurchmesser von 50 mm, einen Außendurchmesser von 90 mm sowie eine Breite von 20 mm. Das einreihige Lager besteht aus klassischem Wälzlagerstahl 100Cr6 und führt die Wälzkörper in einem formstabilen Stahlblechkäfig.
Offene Rillenkugellager verzichten auf integrierte Dicht- oder Deckscheiben, was den Reibungswiderstand minimiert und hohe Drehzahlen begünstigt. Schmiermittel wie Öl oder Fett können ungehindert an die Laufbahnen gelangen. Der Einsatz empfiehlt sich vor allem in geschlossenen Gehäusen, bei denen externe Dichtungen das Eindringen von Schmutz und Feuchtigkeit verhindern.
Diese Angabe definiert die Maß-, Form- und Laufgenauigkeit des Lagers nach internationalen Standards. P0 (auch PN genannt) entspricht der Normaltoleranz und deckt Standardanforderungen im industriellen Maschinenbau ab. ABEC 1 ist die entsprechende US-amerikanische Klassifizierung nach ANSI/ABMA und entspricht bezüglich der Toleranzgrenzen der Normklasse P0.
Die Konstruktion aus gehärtetem Standard-Wälzlagerstahl mit Stahlblechkäfig ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad ausgelegt. Da keine temperaturkritischen Kunststoffdichtungen verbaut sind, bestimmt vor allem der im Betrieb gewählte Schmierstoff die tatsächliche Temperaturobergrenze im Dauerbetrieb der Maschinenkomponente.
Die normale Radiallagerluft beschreibt das herstellungsbedingte Spiel zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen im unmontierten Zustand. Dieser Spielraum ist so bemessen, dass nach dem Aufpressen auf die Welle und dem Einsetzen ins Gehäuse bei gewöhnlichen Betriebstemperaturen ein vibrationsarmer und reibungsarmer Lauf erreicht wird.
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