SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,54 € | 10,10 € |
| 50 | 1,07 € | 9,57 € |
| 100 | 1,59 € | 9,05 € |
Kompaktes Rillenkugellager 61800 von SKF mit den Maßen 10x19x5 mm für platzsparende Wellenlagerungen in Industrie und Feinmechanik.
Das einreihige Rillenkugellager 61800 von SKF ist für Anwendungen mit stark begrenztem Bauraum konzipiert. Mit einem Innendurchmesser von 10 mm, einem Außendurchmesser von 19 mm und einer schmalen Breite von 5 mm gehört diese Ausführung zu den Dünnringlagern. Das offene Lager aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 nimmt vorwiegend radiale Belastungen sowie moderate Axialkräfte auf. Dank des Stahlblechkäfigs und der normalen Radiallagerluft eignet es sich für gleichmäßige Drehzahlen in vielen industriellen Einsatzbereichen.
Konstrukteure setzen dieses schmale Wälzlager vor allem dort ein, wo kompakte Abmessungen und ein geringes Gewicht gefordert sind. Es findet Verwendung in kompakten Antriebseinheiten sowie feinmechanischen Lagerungen mit stark begrenztem Bauraum. Da das Lager beidseitig offen ausgeführt ist, kann Schmierstoff ungehindert zirkulieren. Dies erfordert jedoch eine saubere Einbauumgebung oder eine externe Gehäusedichtung zum Schutz vor Schmutzpartikeln und Feuchtigkeit.
Die offene Bauform ohne integrierte Dichtscheiben hält den Drehwiderstand gering und lässt sich flexibel mit Öl oder Fett schmieren. Der geführte Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper gleichmäßig auf Abstand und ist für einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius ausgelegt. Gefertigt nach der Toleranzklasse P0 (ABEC 1) und ohne Ringnut oder Flansch am Außenring, lässt sich das Rillenkugellager 61800 direkt in zylindrische Gehäusebohrungen montieren.
Als Dünnringlager zeichnet sich das Rillenkugellager 61800 durch einen besonders schmalen Querschnitt bei 10 mm Wellendurchmesser aus. Konstrukteure nutzen diese Bauform, um Bauräume schlank zu halten und das Bauteilgewicht rotierender Baugruppen zu reduzieren, ohne auf die präzise Führung eines einreihigen Radialkugellagers zu verzichten.
Das Lager besitzt eine Bohrung von 10 mm, einen Außendurchmesser von 19 mm sowie eine Breite von 5 mm. Der Außenring ist zylindrisch gefertigt und weist weder Flansch noch Sprengringnut auf, was den Einbau in genormte Gehäusesitze erleichtert.
Bei der offenen Bauart fehlen integrierte Dichtungen, wodurch keine schleifende Reibung an Deckscheiben entsteht. Sie wählen diese Variante bevorzugt, wenn das Lager in einem geschlossenen Ölbad läuft oder das Gehäuse bereits über externe Dichtelemente gegen Verunreinigungen geschützt ist.
Die normale Lagerluft beschreibt das herstellerseitige Spiel zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen im unverbauten Zustand. Dieser Standardwert trägt dazu bei, dass die Wälzkörper nach dem Einpressen auf die Welle und bei betriebsbedingter Erwärmung frei abrollen, ohne dass schädliche Klemmungen auftreten.
Der zulässige Betriebsbereich reicht von -20 bis +120 Grad Celsius. Begrenzt wird diese Spanne durch den Werkstoff 100Cr6 sowie den Stahlblechkäfig. Bei der Wahl des Schmierstoffs sollten Sie darauf achten, dass Schmierfett oder Öl diese Temperaturen ebenfalls unterstützen.
Das Bauteil erfüllt die Toleranzklasse P0 bzw. PN, was der Klasse ABEC 1 entspricht. Diese Einstufung deckt die üblichen Maß- und Rundlauftoleranzen im Maschinenbau ab und unterstützt einen gleichmäßigen Rundlauf auf maßhaltigen Wellen.
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