FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,71 € | 32,40 € |
| 35 | 3,42 € | 30,69 € |
Das Rillenkugellager 6014 -C4 von FAG bietet mit 70x110x20 mm Maßen und C4-Lagerluft berechenbare Laufeigenschaften bei thermischen Dehnungen.
Mit dem Rillenkugellager 6014 -C4 erhalten Sie ein einreihiges Wälzlager von FAG aus klassischem Wälzlagerstahl 100Cr6. Die offene Bauform nimmt radiale Lasten sowie axiale Kräfte in beiden Richtungen auf. Durch den Stahlblechkäfig führt das Lager die Wälzkörper gleichmäßig in den tiefen Laufbahnen. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -30 bis +150 Grad, wodurch sich vielfältige Einsatzmöglichkeiten in der industriellen Antriebstechnik und Instandhaltung ergeben.
Dieses Radialkugellager kommt vor allem in Industrieantrieben, Getrieben und rotierenden Wellen zum Einsatz, an denen betriebsbedingt höhere Temperaturen oder Temperaturunterschiede zwischen Welle und Gehäuse entstehen. Da keine integrierten Dichtungen vorhanden sind, lässt sich das Wälzlager flexibel über das umgebende Aggregat mit Öl oder Fett schmieren. Die Bauweise ohne Flansch am Außenring erlaubt eine direkte Montage in zylindrische Gehäusebohrungen.
Die Angabe C4 kennzeichnet eine stark vergrößerte Radiallagerluft, die über dem Bereich der normalen Lagerluft sowie der Klasse C3 liegt. Wählen Sie diese Variante, wenn feste Passungen an Welle und Gehäuse das radiale Spiel verringern. Auch bei schneller Erwärmung des Innenrings bleibt genügend Spielraum, um ein Verklemmen der Wälzkörper zu vermeiden. Die Fertigung erfolgt in Standard-Toleranzklasse P0 (ABEC 1).
Mit 70 mm Bohrung, 110 mm Außendurchmesser und 20 mm Breite bestimmen die Hauptabmessungen die Passungssitze auf der Welle sowie im Gehäuse. Diese Maße erleichtern die Zuordnung bei Konstruktion oder Austausch und ermöglichen die präzise Auslegung der umgebenden Bauteile.
Eine stark erhöhte Radiallagerluft im messkraftfreien Zustand zeichnet Lager mit dem Nachsetzzeichen C4 aus. Dieses interne Radialspiel liegt über dem Niveau der Normalluft sowie der Klasse C3. Es kompensiert thermische Ausdehnungen bei hoher Erwärmung oder festen Lagersitzen, damit die Wälzkörper im Betrieb frei abrollen.
Da dieses Lager ohne eigene Dicht- oder Deckscheiben ausgeführt ist, gelangt der Schmierstoff direkt an die Laufbahnen und den Stahlblechkäfig. Sie können das Lager je nach Anwendung und Umgebungsbedingungen über ein Ölbad, einen Schmierstoffkreislauf oder eine geeignete Initialbefettung betreiben. Eine externe Gehäuseabdichtung hält Schmutzpartikel fern.
Ausgelegt ist das Bauteil für einen Betriebstemperaturbereich von -30 bis +150 Grad. Die Ringe und Wälzkörper aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 sowie der Stahlblechkäfig behalten in dieser Spanne ihre Formstabilität. Voraussetzung für die Ausschöpfung der oberen Grenze ist ein thermisch passender Schmierstoff.
Toleranzklasse P0 (auch als PN oder ABEC 1 bezeichnet) definiert die Fertigungsgenauigkeit dieses Lagers. Diese Genauigkeitsklasse deckt die üblichen Anforderungen im allgemeinen Maschinenbau ab und bietet genormte Maß-, Form- und Lauftoleranzen für den Einbau auf Wellen und in Gehäusen.
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