TIMKEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 20,87 € | 396,49 € |
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Das Rillenkugellager 6036 M von TIMKEN nimmt mit den Maßen 180x280x46 mm radiale Kräfte in schweren Wellenlagerungen auf.
Das Rillenkugellager 6036 M von TIMKEN ist ein einreihiges Radial-Wälzlager für den Maschinenbau. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), führen die Wälzkörper Bewegungen mit hoher Formstabilität aus. Durch die kompakte Bauform eignet sich diese Einheit für Konstruktionen mit großem Wellendurchmesser bei gleichzeitig begrenztem radialem Bauraum. Das Lager überträgt vorrangig radiale Belastungen und nimmt zusätzlich axiale Führungskräfte in beiden Richtungen auf.
Konstrukteure und Instandhalter verwenden das Rillenkugellager 6036 M vor allem bei schweren Lagerungen mit hohen Radialbelastungen. Mit einem Innendurchmesser von 180 mm sitzt das Bauteil direkt auf tragenden Hauptwellen. Da der Außenring ohne Flansch und Ringnut ausgeführt ist, fügt sich der Außenkörper glatt in zylindrisch ausgebohrte Gehäuse ein. Das einreihige Rillenkugellager bietet sich überall dort an, wo gleichmäßige Drehbewegungen und eine Führung rotierender Komponenten gefordert sind.
Beim Einbau des Lagers entscheiden die passenden Anschlussmaße über die spätere Lebensdauer. Die Innenbohrung von 180 mm verlangt einen passgenau bearbeiteten Wellensitz. Bei 280 mm Außendurchmesser und 46 mm Baubreite müssen Gehäusetoleranzen mit der Lagergeometrie harmonieren. Da Wälzkörper und Ringe aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) bestehen, setzt das Lager eine Schmierung im Betrieb voraus. Berücksichtigen Sie bei der Montage den passenden Kraftangriff über die jeweiligen Ringe, um Beschädigungen der Laufbahnen zu vermeiden.
Dieses Rillenkugellager besitzt einen Innendurchmesser von 180 mm, einen Außendurchmesser von 280 mm sowie eine Breite von 46 mm. Mit diesen Dimensionen eignet sich das Bauteil für große Wellenkonstruktionen. Der Außenring ist zylindrisch ohne Flansch oder Nut ausgeführt, was den Einbau in glatte Bohrungen erleichtert.
Sowohl die Ringe als auch die Wälzkörper bestehen aus klassischem Wälzlagerstahl (100Cr6). Dieser Werkstoff zeichnet sich durch Festigkeit, Verschleißfestigkeit und Formstabilität unter Belastung aus. Er trägt zu einer gleichmäßigen Lastverteilung bei radialen und axialen Kräften im Betrieb bei.
Einreihige Rillenkugellager nehmen in erster Linie Radialkräfte auf, die senkrecht zur Wellenachse wirken. Aufgrund der tiefen Laufrillen im Innen- und Außenring übertragen sie gleichzeitig axiale Kräfte in beiden Richtungen. Dadurch stabilisiert das Lager die Welle und führt rotierende Komponenten spurtreu.
Der Außenring ohne Flansch oder Umfangsnut besitzt eine durchgehend glatte zylindrische Mantelfläche. Dadurch lässt sich das Lager direkt in eine entsprechende Gehäusebohrung einschieben. Die axiale Fixierung im Gehäuse erfolgt dabei über Gehäuseschultern, Sicherungsringe oder stirnseitige Deckelkonstruktionen der Maschine.
Einreihige Rillenkugellager besitzen eine einzelne Reihe von Kugeln zwischen Innen- und Außenring. Diese Bauweise ermöglicht eine kompakte Querschnittsbreite bei geringer Reibung und ruhigem Lauf. Konstrukteure nutzen einreihige Bauarten standardmäßig für Antriebe und Wellen mit mittleren bis höheren Drehzahlen.
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