TIMKEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 0,22 € | 4,20 € |
| 50 | 0,44 € | 3,98 € |
| 150 | 0,66 € | 3,76 € |
| 250 | 0,88 € | 3,54 € |
Das Rillenkugellager 6302 -C3 von TIMKEN bietet mit 15x42x13 mm und vergrößerter Lagerluft verlässliche Laufeigenschaften bei thermischen Belastungen.
Das einreihige Rillenkugellager 6302 -C3 nimmt als klassisches Wälzlager vor allem radiale Lasten auf, stützt jedoch auch axiale Kräfte in beide Richtungen ab. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 führt ein Stahlblechkäfig die Wälzkörper zwischen den Laufbahnen. Durch die Fertigung in der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1 passt das Lager präzise in genormte Gehäuse- und Wellenpassungen des Maschinenbaus.
Dieses Wälzlager bewährt sich in rotierenden Maschinenkomponenten, bei denen im Betrieb Reibungswärme entsteht oder Temperaturunterschiede zwischen Welle und Gehäuse auftreten. Konstrukteure nutzen die offene Bauform bevorzugt in geschlossenen Getrieben oder Aggregaten, in denen eine ständige Schmieröl- oder Schmierfettversorgung über das Gesamtsystem erfolgt. Der zulässige Temperaturbereich reicht dabei von -20 bis +120 Grad Celsius.
Das Nachsetzzeichen C3 weist eine leicht erhöhte Radiallagerluft im Vergleich zur Normalausführung aus. Dehnt sich die Welle während intensiver Betriebsphasen stärker aus als der Außenring, bleibt das innere Betriebsspiel erhalten. Zudem gleicht das zusätzliche Spiel leichte Durchbiegungen der Welle aus. Da der Außenring ohne Flansch oder Ringnut konstruiert ist, lässt sich das Bauteil leicht in zylindrische Bohrungen einpressen.
Das Lager besitzt eine zylindrische Bohrung von 15 mm Innendurchmesser, einen Außendurchmesser von 42 mm sowie eine Baubreite von 13 mm. Diese Hauptmaße entsprechen den standardisierten Abmessungen für einreihige Rillenkugellager dieser Baugröße.
Die Kennzeichnung C3 steht für eine gegenüber der Normalluft leicht vergrößerte interne Radiallagerluft. Diese Ausführung wirkt einem Klemmen der Wälzkörper entgegen, wenn betriebsbedingte Erwärmung oder feste Passungen auf Welle und Gehäuse das Lagerspiel im laufenden Betrieb verringern.
Es handelt sich um ein offenes Lager ohne integrierte Deck- oder Dichtscheiben. Schmiermittel gelangt somit direkt an Kugeln und Laufbahnen. Der Einbau erfordert daher eine saubere Einbauumgebung sowie eine externe Abdichtung des Gehäuses gegen Schmutz und Feuchtigkeit.
Im Inneren sorgt ein Stahlblechkäfig für den exakten Abstand der Wälzkörper zueinander. Die Käfigkonstruktion aus Stahl zeichnet sich durch Formstabilität aus und eignet sich für den gesamten angegebenen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius.
Das Bauteil erfüllt die Spezifikationen der Toleranzklasse P0/PN, die international auch als ABEC 1 bezeichnet wird. Diese Normtoleranz deckt die üblichen Genauigkeitsanforderungen für industrielle Standardanwendungen und allgemeine Wellenlagerungen ab.
Die Lagerringe sowie die Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Dieser metallische Werkstoff bietet eine hohe Härte sowie Druckfestigkeit und verleiht dem Lager eine gleichmäßige Tragfähigkeit gegenüber wiederkehrenden Rollkontaktbelastungen.
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