FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 8,38 € | 159,23 € |
| 20 | 16,76 € | 150,85 € |
Das Rillenkugellager 6221-2z von FAG mit 105 mm Bohrung bietet Schutz vor Schmutz durch beidseitige Blechabdeckungen.
Das einreihige Rillenkugellager 6221-2z ist ein vielseitig einsetzbares Radialkugellager für rotierende Wellen in industriellen Antrieben und Maschinenkonstruktionen. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl nimmt dieses Wälzlager vorrangig radiale Kräfte auf, führt die Welle jedoch auch bei axialen Belastungen in beiden Richtungen sicher. Die Ausführung besitzt eine zylindrische Bohrung mit 105 mm Innendurchmesser, 190 mm Außendurchmesser sowie 36 mm Breite und lässt sich direkt auf passgenauen Wellensitzen montieren.
Instandhalter und Konstrukteure nutzen diese Bauform in rotierenden Maschinenteilen und Antriebssträngen, bei denen moderate bis hohe Drehzahlen herrschen. Die tiefen Laufrillen im Innen- und Außenring sorgen für einen ruhigen Lauf bei gleichförmigen oder wechselnden Beanspruchungen. Dank der geschlossenen Bauweise bleibt die werksseitige Schmierung im Lagerinneren geschützt, was den Wartungsaufwand in Anlagen verringert und Stillstandzeiten vorbeugt.
Die beidseitig angebrachten Deckscheiben aus Stahlblech wirken als berührungsfreie Spaltdichtung gegen das Eindringen grober Schmutzpartikel und Staub. Gegenüber schleifenden Dichtungen erzeugen die Deckbleche keine zusätzliche Reibung, sodass im Betrieb nur geringe Reibungswärme entsteht. Zusammen mit dem robusten Stahlblechkäfig und der normalen Radiallagerluft deckt die Ausführung einen weiten Betriebsbereich von -30 bis +120 °C ab, was eine verlässliche Auslegung für standardisierte Passungen erleichtert.
Dieses einreihige Radialrillenkugellager aus Standard-Wälzlagerstahl verfügt über eine zylindrische Bohrung sowie beidseitige Deckscheiben aus Blech. Es schützt den Innenraum vor groben Fremdkörpern und eignet sich zur kombinierten Aufnahme radialer sowie axialer Kräfte.
Die Hauptabmessungen betragen 105 mm Innendurchmesser an der zylindrischen Bohrung, 190 mm Außendurchmesser und 36 mm Baubreite. Damit entspricht es den genormten Maßen für standardisierte Gehäuse- und Wellensitze.
Der Kennbuchstabe weist auf eine beidseitige Abdeckung durch Deckscheiben aus Stahlblech hin. Diese Scheiben berühren den Innenring nicht direkt, wodurch im Vergleich zu Gummilippendichtungen keine zusätzliche Reibung oder Wärmeentwicklung im Betrieb entsteht.
Die normale Lagerluft bezeichnet das interne Betriebsspiel zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen im Standardbereich. Sie ist für übliche Übergangs- oder Festsitze auf der Welle ausgelegt, bei denen keine extremen Temperaturunterschiede zwischen Innen- und Außenring auftreten.
Der zulässige Einsatzbereich reicht von -30 bis +120 °C. Dieser Bereich wird durch die Werkstoffe von Außenring, Innenring, Wälzkörpern sowie dem integrierten Stahlblechkäfig abgedeckt und genügt den meisten industriellen Umgebungsbedingungen.
Der gepresste Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper in gleichmäßigem Abstand zueinander entlang der Laufbahnen. Er verhindert die direkte Berührung der Kugeln untereinander, reduziert den internen Verschleiß und hält das Eigengewicht der Lagereinheit gering.
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