FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,36 € | 6,75 € |
| 50 | 0,71 € | 6,40 € |
| 100 | 1,07 € | 6,04 € |
Das Rillenkugellager 16101 -2Z von FAG bietet mit seinen kompakten Maßen von 12x30x8 mm wirksamen Schutz vor grobem Schmutz.
Das Rillenkugellager 16101 -2Z ist ein einreihiges Radialkugellager aus klassischem Wälzlagerstahl 100Cr6. Es nimmt vorwiegend radiale Kräfte auf und führt die Welle auch bei moderaten axialen Belastungen in beiden Richtungen. Dank der Fertigung in Normaltoleranz (P0/PN bzw. ABEC 1) eignet sich dieses Bauteil von FAG Wälzlager für standardisierte Baugruppen im Maschinenbau und in der Antriebstechnik.
Konstrukteure nutzen dieses Wälzlager vor allem bei kompakten Wellenanordnungen mit vorwiegend radialer Belastung und begrenztem Bauraum. Durch den stabilen Stahlblechkäfig werden die Wälzkörper gleichmäßig auf Abstand gehalten, was einen vibrationsarmen Lauf unterstützt. Die schmale Bauform mit 8 mm Breite bei 30 mm Außendurchmesser spart Bauraum auf der Welle. Der zulässige Temperaturbereich von -30 bis +120 Grad ermöglicht den Einsatz in kühlen Umgebungen ebenso wie bei betriebsbedingter Erwärmung.
Das Nachsetzzeichen -2Z kennzeichnet zwei berührungslose Deckscheiben aus profiliertem Blech, die beidseitig im Außenring befestigt sind. Diese Spaltdichtung hält größere Schmutzpartikel, Späne und Fremdkörper vom Lagerinneren fern, ohne zusätzliche Reibung oder Erwärmung an den Dichtlippen zu erzeugen. Die normale Radiallagerluft dient dazu, im Betrieb das notwendige Laufspiel bereitzustellen, sobald Innen- und Außenring montiert sind.
Die Bohrung für den Wellensitz beträgt 12 mm, der Außendurchmesser misst 30 mm und die Gesamtbreite liegt bei 8 mm. Der zylindrische Außenring kommt ohne Flansch oder Nut aus, wodurch sich das Bauteil bündig in entsprechende Aufnahmebohrungen einpassen lässt.
Das Kürzel steht für beidseitig angebrachte metallische Deckscheiben. Sie bilden einen engen Dichtspalt zum Innenring, schützen das Innere vor groben Partikeln und verringern das Austreten des Schmierstoffs. Da sie berührungslos arbeiten, treten keine nennenswerten Reibungsverluste auf.
Ausgelegt ist das Bauteil für Betriebstemperaturen von -30 bis +120 Grad. Begrenzt wird diese Spanne durch den Werkstoff des Wälzlagerstahls sowie das Schmiermittel. Innerhalb dieser Grenzen behalten Käfig und Ringe ihre Maßhaltigkeit.
Die normale Lagerluft bezeichnet das werkseitig vorhandene radiale Spiel zwischen Kugeln und Laufbahnen im unmontierten Zustand. Bei Passungen mit üblichen Toleranzen bleibt nach dem Aufpressen auf die Welle genügend Betriebsspiel erhalten, was einem Klemmen der Wälzkörper entgegenwirkt.
Sowohl die massiven Ringe als auch die Wälzkörper sind aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) gefertigt. Die Kugelabstände hält ein formstabiler Käfig aus gepresstem Stahlblech, während die Abdeckungen aus Feinblech bestehen.
Gefertigt wird die Baureihe nach der Toleranzklasse P0 bzw. PN, was der Klassifizierung ABEC 1 entspricht. Diese Normaltoleranz genügt den typischen Anforderungen des allgemeinen Maschinenbaus bezüglich Rundlaufgenauigkeit und Maßhaltigkeit.
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