NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,37 € | 6,94 € |
| 50 | 0,73 € | 6,58 € |
| 100 | 1,10 € | 6,21 € |
Das Rillenkugellager 16001 von NSK bietet mit 12x28x7 mm eine kompakte Bauform für radiale Belastungen in öl- oder fettgeschmierten Gehäusen.
Das Rillenkugellager 16001 ist ein einreihiges Radialkugellager ohne integrierte Dichtscheiben. Mit den schlanken Abmessungen von 12 mm Innendurchmesser, 28 mm Außendurchmesser und 7 mm Breite passt diese Ausführung in Konstruktionen mit begrenztem radialem und axialem Bauraum. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 führt das NSK-Lager Wälzkörper in einem Stahlblechkäfig. Die Konstruktion nimmt primär radiale Kräfte auf und kann zusätzlich moderate axiale Lasten führen.
Dieses Wälzlager kommt vor allem in geschlossenen Baugruppen zum Einsatz, bei denen eine externe Gehäuseabdichtung Schmutz und Feuchtigkeit fernhält. Typische Einsatzfelder finden sich im allgemeinen Maschinenbau, in Getrieben oder kleinen Antriebseinheiten mit zylindrischer Welle. Da die Laufrillen beidseitig offen liegen, eignet sich das Lager für den Betrieb im Ölbad oder in Umlaufschmierungen, da Schmierstoff ungehindert zu den Wälzkörpern zirkulieren kann. Die normale Radiallagerluft ist auf gängige Betriebstemperaturen und Standardpassungen ausgelegt.
Die offene Bauweise ohne schleifende Dichtlippen vermeidet zusätzliche Reibungsmomente. Dadurch entsteht im laufenden Betrieb weniger Reibungswärme als bei abgedichteten Ausführungen. Der geführte Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper auf gleichmäßigem Abstand und ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad Celsius spezifiziert. Die Fertigung nach Toleranzklasse P0 bzw. ABEC 1 gewährleistet die Einhaltung standardisierter Maß- und Lauftoleranzen für den Einbau auf genormten Wellen und in Gehäusebohrungen.
Mit einem Innendurchmesser von 12 mm, einem Außendurchmesser von 28 mm und einer Baubreite von 7 mm ist das Rillenkugellager 16001 für platzsparende Konstruktionen ausgelegt, bei denen der verfügbare Bauraum auf Wellen und in Gehäusen begrenzt ist.
Bei einem offenen Lager fehlen integrierte Dicht- oder Deckscheiben an den Stirnseiten. Die Wälzkörper und der Stahlblechkäfig liegen frei, sodass Schmierstoffe wie Öl oder Fett ungehindert eintreten können. Diese Bauform erfordert jedoch eine externe Abdichtung des Gehäuses gegen Schmutz und Feuchtigkeit.
Die normale Radiallagerluft beschreibt das standardmäßige Radialspiel zwischen Innenring, Außenring und den Wälzkörpern vor dem Einbau. Sie ist auf übliche Passungen und normale Betriebstemperaturen abgestimmt, sodass die Kugeln nach dem Aufpressen auf die Welle spielfrei und ohne Verspannung abrollen.
Das Lager ist für einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad Celsius spezifiziert. Da weder elastomere Dichtungen noch wärmeempfindliche Kunststoffkäfige vorhanden sind, bestimmt im praktischen Betrieb vor allem das gewählte Schmiermittel die nutzbare Temperaturgrenze.
Toleranzklasse P0 (äquivalent zu PN oder ABEC 1) definiert die Standard-Genauigkeit für Maß-, Form- und Laufgenauigkeit von Wälzlagern. Sie erfüllt die üblichen Anforderungen im allgemeinen Maschinenbau und ermöglicht den zuverlässigen Einsatz mit standardisierten Wellen- und Gehäusepassungen ohne Sonderanfertigungen.
Ringe und Wälzkörper bestehen aus durchgehärtetem Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6, der eine hohe Ermüdungsfestigkeit und Verschleißbeständigkeit aufweist. Der integrierte Käfig ist aus gepresstem Stahlblech gefertigt, was dem Bauteil eine stabile Führung der Kugeln bei moderatem Eigengewicht verleiht.
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