SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,85 € | 16,14 € |
| 25 | 1,70 € | 15,29 € |
| 50 | 2,55 € | 14,44 € |
Einreihiges Rillenkugellager 6007 N von SKF mit Ringnut im Außenring, Maße 35x62x14 mm, für radiale Führungen mit axialer Sicherung.
Das Rillenkugellager 6007 N ist ein offenes Radialkugellager aus Wälzlagerstahl 100Cr6 mit den Hauptabmessungen 35 mm Bohrung, 62 mm Außendurchmesser und 14 mm Breite. Als Ausführung der Explorer-Leistungsklasse verfügt die Konstruktion über einen Stahlblechkäfig sowie eine normale Radiallagerluft. Die Fertigung erfolgt in der eingeengten Toleranzklasse P6 beziehungsweise ABEC 3, was eine gleichmäßige Maßhaltigkeit bei höheren Drehzahlen unterstützt.
Konstrukteure setzen dieses Kugellager vor allem dort ein, wo radiale Kräfte wirken und gleichzeitig eine platzsparende axiale Fixierung im Gehäuse gefordert ist. Durch den offenen Aufbau ohne integrierte Dichtscheiben eignet sich die Komponente für öl- oder fettgeschmierte Baugruppen mit externer Abdichtung. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +150 Grad Celsius, wodurch das Wälzlager thermische Belastungen im industriellen Einsatz aufnimmt.
Das Nachsetzzeichen N kennzeichnet eine umlaufende Ringnut auf dem Außenring des Lagers. Diese Nut dient zur Aufnahme eines Sprengrings, wodurch sich das Lager axial direkt im Gehäuse sichern lässt. Gehäuseschultern oder zusätzliche Distanzhülsen können dadurch entfallen, was den benötigten Bauraum in axialer Richtung reduziert. Da das Lager offen ausgeführt ist, benötigt die umliegende Konstruktion eine externe Gehäuseabdichtung gegen Verunreinigungen.
Das Nachsetzzeichen N verweist auf eine umlaufende Ringnut im Außenring des Rillenkugellagers. In diese Nut lässt sich ein passender Sprengring einsetzen, um das Lager axial im Gehäuse festzulegen. Diese Bauform vereinfacht Gehäusebohrungen, da Anschlagschultern entfallen können.
Dieses Wälzlager besitzt einen Innendurchmesser von 35 mm, einen Außendurchmesser von 62 mm und eine Breite von 14 mm. Der Außenring ist mit der namensgebenden Nut für Sicherungsringe versehen. Die Abmessungen entsprechen den genormten Vorgaben dieser Baugröße.
Die Toleranzklasse P6 beziehungsweise ABEC 3 definiert eine gegenüber der Normaltoleranz eingeengte Maß- und Lauftoleranz. Das Lager weist geringere Rundlaufabweichungen auf, was zu einer gleichmäßigen Lastverteilung beiträgt und Schwingungen bei höheren Drehzahlen mindern kann.
Offene Wälzlager besitzen keine integrierten Dicht- oder Deckscheiben, wodurch das Schmiermittel des umgebenden Maschinensystems direkt an die Wälzkörper gelangt. Sie laufen mit minimaler Reibung und eignen sich für höhere Drehzahlen, verlangen jedoch eine externe Gehäuseabdichtung gegen Schmutz und Feuchtigkeit.
Der zulässige Einsatzbereich liegt zwischen -20 und +150 Grad Celsius. Die Grenzen ergeben sich aus der Wärmebehandlung des Standard-Wälzlagerstahls 100Cr6 sowie den Werkstoffeigenschaften des verbauten Stahlblechkäfigs. Für den Betrieb ist ein geeigneter Schmierstoff innerhalb dieses thermischen Fensters zu wählen.
Das Lager verfügt über eine normale Radiallagerluft. Diese Auslegung ist für gängige Einbauverhältnisse auf der Welle und im Gehäuse konzipiert, bei denen keine extremen Temperaturunterschiede zwischen Innen- und Außenring auftreten. Das Betriebsspiel bleibt so im regulären Arbeitsbereich.
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