FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 50 | 5% | 2,57 € |
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Das Rillenkugellager 623 von FAG nimmt bei kompakten Abmessungen von 3x10x4 mm radiale sowie axiale Kräfte auf.
Dieses einreihige Rillenkugellager 623 von FAG zeichnet sich durch seine kompakte Bauweise und die Fertigung aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) aus. Das Miniaturlager kommt überall dort zum Einsatz, wo auf engstem Bauraum Drehbewegungen mit geringem Reibungswiderstand geführt werden müssen. Durch den zylindrischen Außenring ohne Flansch und ohne Ringnut lässt sich das Wälzlager passgenau in entsprechende zylindrische Gehäusebohrungen einsetzen.
Das Miniaturlager eignet sich für Konstruktionen mit begrenztem Einbauraum, bei denen geringe Wellendurchmesser und moderate Belastungen vorliegen. Die tiefe Laufrillengeometrie der Laufbahnen nimmt primär Radialkräfte auf, stützt jedoch konstruktionsbedingt auch axiale Kräfte in beiden Richtungen ab. Dank des integrierten Stahlblechkäfigs verbleiben die Wälzkörper auch bei dynamischen Drehbewegungen auf gleichmäßigem Abstand. Die Werkstoffauslegung erlaubt einen Betriebstemperaturbereich von -30 bis +120 Grad Celsius in den vorgesehenen Baugruppen.
Als offenes Wälzlager besitzt diese Variante ab Werk weder Deck- noch Dichtscheiben. Durch den Wegfall schleifender Dichtlippen bleibt der Drehwiderstand minimal, was einen leichten Lauf und niedrige Drehmomente begünstigt. Das Schmiermittel kann direkt an die Laufbahnen gelangen, erfordert im Umfeld jedoch Schutzmaßnahmen gegen eindringenden Schmutz. Die gefertigte Toleranzklasse P0/PN (entsprechend ABEC 1) sowie die normale Radiallagerluft sind auf gängige Einbauverhältnisse bei standardmäßigen Wellen- und Gehäusepassungen abgestimmt.
Dieses Miniaturlager verfügt über einen Innendurchmesser von 3 mm, einen Außendurchmesser von 10 mm sowie eine Breite von 4 mm. Dank dieser Maße eignet sich das Wälzlager für kompakte Achsen und Wellen in platzsparenden Konstruktionen.
Offene Wälzlager besitzen weder Deck- noch Dichtscheiben, wodurch Reibungsverluste durch schleifende Dichtlippen entfallen. Das Schmiermittel gelangt direkt an die Wälzkörper und den Stahlblechkäfig. Die Konstruktion verlangt eine saubere Umgebung oder ein abgedichtetes Gehäuse zum Schutz vor Verunreinigungen.
P0 und PN bezeichnen die reguläre Toleranzklasse, während ABEC 1 die entsprechende Einstufung im US-Bereich darstellt. Diese Einstufung kennzeichnet eine Standard-Fertigungsgenauigkeit bezüglich Rundlauf und Maßhaltigkeit, die für übliche industrielle Drehanwendungen ausgelegt ist.
Sowohl die Lagerringe als auch die Wälzkörper sind aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) gefertigt. Dieser Werkstoff bietet eine hohe Härte und Verschleißfestigkeit für den Betrieb. Zur Führung der rollenden Elemente dient ein Käfig aus Stahlblech.
Das Lager deckt einen thermischen Einsatzbereich von -30 bis +120 Grad Celsius ab. Innerhalb dieser Grenzwerte behalten der verwendete Wälzlagerstahl sowie der Stahlblechkäfig ihre Formstabilität und mechanische Tragfähigkeit.
Die normale Radiallagerluft beschreibt das definierte radiale Spiel zwischen Außenring, Wälzkörpern und Innenring im unverbauten Zustand. Sie dient dazu, betriebsbedingte Ausdehnungen durch Erwärmung oder Passungsübermaße der Welle auszugleichen.
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