NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 0,19 € | 3,53 € |
| 50 | 0,37 € | 3,35 € |
| 150 | 0,56 € | 3,16 € |
| 250 | 0,75 € | 2,97 € |
Das Rillenkugellager 6303 von NSK bietet mit 17 mm Bohrung und offener Bauform eine standardisierte Lösung für vielseitige Industrieanwendungen.
Mit dem Rillenkugellager 6303 erhalten Sie ein einreihiges Radialkugellager des Herstellers NSK für mechanische Antriebe und Konstruktionen. Die offene Bauform ermöglicht den direkten Schmiermittelzutritt im Ölbad oder über ein externes Schmiersystem. Gefertigt aus klassischem Wälzlagerstahl 100Cr6 und ausgestattet mit einem Stahlblechkäfig, nimmt das Bauteil primär radiale sowie moderate axiale Kräfte auf. Durch die genormte Toleranzklasse P0 (ABEC 1) integriert sich das Lager problemlos in bestehende Anlagen.
Das Rillenkugellager 6303 kommt vor allem in rotierenden Wellen, Antrieben und mechanischen Konstruktionen mit vorwiegend radialer Krafteinleitung zum Einsatz. Durch die offene Bauweise ohne schleifende Dichtungen arbeitet das Lager mit geringem Drehwiderstand, was sich besonders bei höheren Drehzahlen und in ölgeschmierten Baugruppen auszahlt.
In geschlossenen Gehäusen unterstützt die offene Ausführung eine kontinuierliche Umspülung mit Schmierstoff. Die Abmessungen mit 17 mm Bohrung, 47 mm Außendurchmesser und 14 mm Breite ermöglichen den direkten Einbau in standardisierte Lagersitze bei Instandhaltungs- und Wartungsarbeiten.
Das offene Wälzlager besitzt ab Werk keine integrierten Dichtscheiben. Für den Einsatz empfiehlt sich daher ein sauberes Gehäuseumfeld oder eine externe Gehäusedichtung, um Schmutzeintrag zu vermeiden. Die normale Radiallagerluft (CN) ist auf standardisierte Wellen- und Gehäusepassungen bei moderaten Betriebstemperaturen abgestimmt. Der Wälzlagerstahl ist für einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad ausgelegt, was einen breiten Einsatz in thermisch stabilen Industrieanwendungen unterstützt.
Mit einem Innendurchmesser von 17 mm, einem Außendurchmesser von 47 mm sowie einer Baubreite von 14 mm entspricht das Lager gängigen Industrieabmessungen. Der Außenring ist zylindrisch ausgeführt und kommt ohne Flansch oder Ringnut aus. Die Maße eignen sich für Standard-Lagersitze einreihiger Radialkugellager.
Ohne integrierte Dicht- oder Deckscheiben an den Stirnseiten liegen die Wälzkörper und der Stahlblechkäfig frei zugänglich im Lagerring. Das reduziert die Reibung im Lauf, erfordert im Betrieb jedoch eine externe Abdichtung der Gehäusekonstruktion sowie eine regelmäßige Schmierstoffversorgung über Öl oder Fett.
Als normale Radiallagerluft (CN) wird das herstellerseitige Standardspiel zwischen Kugeln und Laufbahnen im unverbauten Zustand definiert. Diese Einstufung ist auf übliche Passungskombinationen ausgelegt und trägt dazu bei, dass die Wälzkörper nach dem Fügen auf Welle und Gehäuse frei abrollen können.
Ausgelegt ist das Bauteil für Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad. Sowohl die Laufringe aus Wälzlagerstahl 100Cr6 als auch der integrierte Stahlblechkäfig behalten in diesem thermischen Fenster ihre Formstabilität. Bei der Auslegung ist die Temperaturbeständigkeit des gewählten Schmiermittels zu berücksichtigen.
Gefertigt nach Toleranzklasse P0 (Normaltoleranz PN bzw. ABEC 1), entspricht das Lager den marktüblichen Standardvorgaben. Diese Klasse definiert verbindliche Maß- und Rundlaufgrenzen, die für den Großteil des allgemeinen Maschinen- und Gerätebaus dimensioniert sind.
Sowohl die Außen- und Innenringe als auch die Kugeln bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Der durchgehärtete Stahl weist eine hohe Ermüdungsfestigkeit bei rollender Beanspruchung auf. Geführt werden die Wälzkörper durch einen formstabilen Käfig aus gestanztem Stahlblech.
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