NSK
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| 30 | 6,84 € | 61,61 € |
Das einreihige Rillenkugellager 6216 DDUC3 von NSK bietet mit 80x140x26 mm wirksamen Schutz vor Schmutz und erhöhte C3-Radialluft für anspruchsvolle Antriebe.
Das Rillenkugellager 6216 DDUC3 ist ein einreihiges Radialkugellager aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Es nimmt vorwiegend radiale Belastungen sowie moderate Axialkräfte in beide Richtungen auf. Gefertigt vom Hersteller NSK in der Toleranzklasse P0 beziehungsweise ABEC 1, kombiniert dieses Wälzlager eine 80 mm Bohrung mit einem Außendurchmesser von 140 mm und 26 mm Breite. Ein integrierter Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper zwischen den Laufbahnen, während beidseitig schleifende Dichtungen das Austreten von Schmierstoff verringern.
Dieses Lager eignet sich vor allem für Betriebsumgebungen, in denen Schmutzpartikel oder Spritzwasser auf die Lagerstelle einwirken. Die beidseitig schleifenden Dichtungen schützen die innenliegenden Komponenten gegen äußere Verunreinigungen. Mit einem zulässigen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius deckt das Wälzlager vielseitige industrielle Anforderungen ab, auch bei thermischer Erwärmung im Dauerbetrieb.
Die Kennzeichnung C3 steht für eine leicht erhöhte Radiallagerluft gegenüber der Normalausführung. Dieser zusätzliche Spielraum zwischen Wälzkörpern und Ringen gleicht thermische Ausdehnungen bei Erwärmung oder Temperaturunterschieden zwischen Welle und Gehäuse aus. Bei festen Passungssitzen trägt die vergrößerte Lagerluft dazu bei, ein Verspannen der Wälzkörper zu vermeiden. Vor dem Einbau sind Passungssitz und Betriebsspiel der jeweiligen Konstruktion abzustimmen.
Mit einer 80 mm Bohrung, einem Außendurchmesser von 140 mm sowie einer Breite von 26 mm entspricht das Lager den genormten Hauptabmessungen. Die Ausführung besitzt einen zylindrischen Außenring ohne Flansch oder Nut. Anhand dieser Maße lässt sich das Bauteil passgenau in entsprechende Gehäusebohrungen und auf Wellen montieren.
Das Nachsetzzeichen DDU kennzeichnet beim Hersteller NSK beidseitig schleifende Dichtungen. Die elastischen Dichtlippen liegen am Innenring an und halten Schmutz sowie Feuchtigkeit von den Laufbahnen fern. Gleichzeitig verbleibt das Schmiermittel im Innenraum, was die Lagerstelle vor vorzeitigem Verschleiß schützt.
Eine vergrößerte Radiallagerluft ist nötig, wenn im Betrieb Temperaturgefälle zwischen Innen- und Außenring entstehen oder feste Passungen gewählt werden. Durch das Aufpressen auf die Welle verengt sich das Lagerspiel. Die C3-Ausführung trägt dazu bei, dass die Wälzkörper auch unter thermischer Belastung nicht klemmen und frei abrollen.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -20 und +120 Grad Celsius. Begrenzt wird dieser Bereich durch den Werkstoff der schleifenden Dichtungen und den Schmierstoff. Innerhalb dieser thermischen Grenzen bietet der Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 zusammen mit dem Stahlblechkäfig eine hohe Formstabilität im laufenden Betrieb.
Das Wälzlager wird in der Toleranzklasse P0 gefertigt, was der Normalklasse PN und der Klassifizierung ABEC 1 entspricht. Diese Toleranzklasse deckt die üblichen Maß-, Form- und Laufgenauigkeiten im allgemeinen Maschinenbau ab und eignet sich für standardisierte industrielle Wellenlagerungen.
Innenring, Außenring und Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Dieser Werkstoff zeichnet sich durch hohe Härte und Ermüdungsbeständigkeit aus. Der integrierte Käfig ist als Stahlblechkäfig ausgeführt und führt die Wälzkörper gleichmäßig auf Abstand.
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