ZEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 50 | 5% | 2,84 € |
| 100 | 10% | 2,69 € |
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Das Rillenkugellager S609 von ZEN aus nichtrostendem Stahl nimmt mit den Maßen 9x24x7 mm radiale sowie moderate axiale Belastungen auf.
Dieses einreihige Rillenkugellager S609 zeichnet sich durch korrosionsbeständige Werkstoffe an Ringen und Wälzkörpern aus. Als offenes Wälzlager ohne Dichtscheiben erlaubt es geringe Reibungsmomente bei hohen Drehzahlen. ZEN fertigt diese Ausführung mit normaler Radiallagerluft und einem Stahlblechkäfig, der die Kugeln präzise führt. Durch den zylindrischen Außenring ohne Flansch lässt sich das Bauteil leicht in passende Gehäusebohrungen einsetzen. Der Werkstoff Edelstahl eignet sich für Umgebungen mit Feuchtigkeit oder schwachen Säuren.
Konstrukteure nutzen das Rillenkugellager S609 vorwiegend in Bereichen, in denen Kontakt mit Feuchtigkeit oder aggressiveren Umgebungseinflüssen auftreten kann. Ringe und Wälzkörper aus nichtrostendem Stahl bieten gezielten Korrosionsschutz gegenüber Umgebungsfeuchte. Da es sich um ein offenes Lager handelt, eignet es sich für Systeme mit externer Gehäuseabdichtung und Schmierstoffversorgung, in denen geringe Reibungsverluste gefordert sind.
Beim Einsatz dieser Variante ist die Schmierung und Abdichtung über die Gehäusekonstruktion zu lösen, da ab Werk keine Dichtscheiben verbaut sind. Das Lager besitzt die Toleranzklasse P0 (ABEC 1) und eine normale Radiallagerluft, was für standardisierte Einbaufälle ausgelegt ist. Beachten Sie bei der Auslegung den Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad Celsius sowie die Passung auf der 9-mm-Welle. Ein passend gewähltes Schmiermittel unterstützt den Betrieb über den vorgesehenen thermischen Bereich hinweg.
Mit einem Innendurchmesser von 9 mm, einem Außendurchmesser von 24 mm und einer Breite von 7 mm entspricht dieses Wälzlager kompakten Einbaumaßen. Der zylindrische Außenring kommt ohne Flansch oder Nut aus. Bei der Konstruktion der Lagersitze sind diese Nenndurchmesser exakt auf Welle und Gehäusebohrung abzustimmen.
Nichtrostender Stahl schützt Lagerringe und Wälzkörper vor Korrosion durch Luftfeuchtigkeit oder Flüssigkeiten. Dieser Werkstoff reduziert das Risiko von Rostbildung in feuchten Arbeitsbereichen. Dies kommt Lagerstellen zugute, die Umgebungseinflüssen mit Feuchtigkeit oder schwachen chemischen Belastungen ausgesetzt sind.
Offene Wälzlager verfügen ab Werk über keine integrierten Dichtungen oder Deckscheiben. Dadurch entsteht keine Reibung durch Dichtlippen, was hohe Drehzahlen und einen leichten Lauf begünstigt. Schmierfett oder Schmieröl müssen von außen zugeführt werden, während das umgebende Maschinengehäuse vor dem Eindringen von Fremdkörpern schützt.
P0 beziehungsweise ABEC 1 kennzeichnet die Standard-Toleranzklasse für gewöhnliche Industrieanwendungen. Sie definiert zulässige Abweichungen bezüglich Maß-, Form- und Laufgenauigkeit der Lagerringe. Für gängige Maschinen- und Vorrichtungsbauten bietet diese Klasse eine ausgewogene Maßgenauigkeit bei radialen sowie moderaten axialen Belastungen.
Das Bauteil deckt einen thermischen Einsatzbereich von -20 bis +150 Grad Celsius ab. Durch den Stahlblechkäfig und den korrosionsbeständigen Stahl bleibt das Lager innerhalb dieser Spanne formstabil. Für die tatsächliche Temperaturgrenze der gesamten Lagerstelle ist stets auch die thermische Beständigkeit des extern eingebrachten Schmierstoffs ausschlaggebend.
Normale Radiallagerluft bedeutet, dass das Lager das Standardspiel zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen im unverbauten Zustand aufweist. Dies eignet sich für gewöhnliche Passungsverhältnisse und mittlere Temperaturdifferenzen zwischen Innen- und Außenring. Die thermische Ausdehnung der Bauteile im Betrieb wird damit ohne unzulässige Verspannung aufgenommen.
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