SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,84 € | 15,93 € |
| 25 | 1,68 € | 15,09 € |
| 50 | 2,52 € | 14,25 € |
Das Rillenkugellager 61806 -2RS1 von SKF bietet mit 30x42x7 mm eine kompakte Bauform mit beidseitiger Schleifdichtung für beengte Bauräume.
Das Rillenkugellager 61806 -2RS1 von SKF ist ein Dünnringlager, das radiale Traglasten sowie axiale Lasten in beiden Richtungen aufnimmt. Dank des schlanken Querschnitts zwischen der 30-mm-Bohrung und dem 42-mm-Außendurchmesser eröffnet es konstruktive Spielräume bei beengten Platzverhältnissen. Das einreihige Lager besteht aus 100Cr6-Wälzlagerstahl und verfügt über einen zylindrischen Außenring ohne Nut oder Flansch.
Dieses Dünnringlager eignet sich für Konstruktionen, bei denen eine Welle mit 30 mm Durchmesser bei minimalem Bauraum gelagert werden muss. Das geringe Querschnittsmaß spart Material sowie Gewicht am Gehäuse ein, während der integrierte Stahlblechkäfig die Wälzkörper sicher auf Abstand hält. Typische Einsatzbereiche liegen im Vorrichtungsbau sowie im allgemeinen Maschinenbau bei normalen Betriebstemperaturen und moderaten Drehzahlen.
Die beidseitig montierten 2RS1-Dichtungen bestehen aus synthetischem Kautschuk mit einer stabilisierenden Blecheinlage und liegen schleifend an der inneren Lauffläche an. Sie tragen dazu bei, das Austreten von Schmierfett zu verhindern und schützen die Wälzkörper vor eindringendem Staub sowie Spritzwasser. Diese geschlossene Bauform reduziert den externen Abdichtungsaufwand im laufenden Betrieb, bedingt jedoch durch die Berührung eine geringfügig höhere Reibung als offene Varianten.
Mit einer Bohrung von 30 mm, einem Außendurchmesser von 42 mm und einer Breite von 7 mm zeichnet sich das Lager durch einen sehr schmalen Querschnitt aus. Diese Dünnringbauweise ermöglicht platzsparende Lagerungen auf 30-mm-Wellen bei geringem radialem Einbauraum.
Die Kennzeichnung 2RS1 steht für beidseitig angebrachte, schleifende Lippendichtungen aus elastomerem Kautschuk mit Blecharmierung. Die Dichtlippen berühren den Innenring, was das Schmierfett im Lager hält und das Eindringen von Feuchtigkeit sowie Schmutz erschwert.
Mit normaler Lagerluft (Normalluft CN) entspricht das radiale Spiel zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen dem Standardbereich. Diese Auslegung eignet sich für Betriebszustände mit normalen Temperaturen und üblichen Passungsverhältnissen auf Welle und Gehäuse.
Zwischen -20 und +120 Grad Celsius liegt der zulässige Betriebsbereich des Wälzlagers. Begrenzt wird diese Spanne primär durch den Werkstoff der schleifenden Dichtlippen sowie den werkseitig eingebrachten Schmierstoff.
Ein formstabiler Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper auf gleichmäßigem Abstand und gewährleistet deren Führung. Dieser Käfigtyp weist ein geringes Trägheitsmoment auf und widersteht den üblichen mechanischen Beanspruchungen im Betrieb.
Gefertigt nach Toleranzklasse P0 (entsprechend ABEC 1 und der Normaltoleranz PN), erfüllt das Lager die gängigen Normvorgaben hinsichtlich Maß-, Form- und Laufgenauigkeit für den Maschinenbau.
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