SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 0,28 € | 5,32 € |
| 50 | 0,56 € | 5,04 € |
| 150 | 0,84 € | 4,76 € |
| 250 | 1,12 € | 4,48 € |
Das Rillenkugellager 6202 -2Z/C4 von SKF bietet mit 15x35x11 mm, berührungslosen Deckscheiben und C4-Lagerluft hohe Laufruhe bei thermischer Belastung.
Das Rillenkugellager 6202 -2Z/C4 ist ein einreihiges Radialkugellager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) der Explorer-Leistungsklasse von SKF. Mit kompakten Hauptabmessungen von 15 mm Bohrung, 35 mm Außendurchmesser und 11 mm Breite eignet sich diese Ausführung für vielfältige Drehbewegungen. Die Konstruktion ohne Ringnut nimmt vorwiegend radiale sowie moderate axiale Kräfte auf. Dank der erhöhten Maßgenauigkeit nach P6 und der Laufgenauigkeit nach P5 unterstützt das Bauteil präzise Rundlaufeigenschaften in industriellen Aggregaten.
Dieses Wälzlager kommt bevorzugt in rotierenden Baugruppen zum Einsatz, bei denen betriebsbedingte Erwärmung oder feste Passungen auftreten. Da sich Welle und Gehäuse im Betrieb unterschiedlich erwärmen können, gleicht der vergrößerte interne Spielraum Maßänderungen aus. Die verbauten Deckscheiben schützen das Innere vor groben Schmutzpartikeln, ohne zusätzlichen Reibungswiderstand zu erzeugen. Der Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper im zulässigen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad.
Die Kennzeichnung C4 beschreibt eine vergrößerte Radiallagerluft, die über dem Standardwert und über der Klasse C3 liegt. Dieser konstruktive Freiraum verringert sich, sobald der Innenring fest auf die Welle montiert wird. Bei höheren Betriebstemperaturen dehnt sich der Innenring oft stärker aus als der Außenring. Das vergrößerte Lagerspiel beugt Verspannungen vor und unterstützt den leichten Lauf unter thermischer Beanspruchung.
Mit einem Innendurchmesser von 15 mm, einem Außendurchmesser von 35 mm sowie einer Breite von 11 mm entspricht dieses Wälzlager der genormten Baureihe 6202. Der Außenring ist zylindrisch ausgeführt und verzichtet auf Flansche oder Sicherungsnuten, was den Einbau in Standardgehäuse erleichtert.
Lager mit der Kennzeichnung C4 besitzen ein größeres radiales Spiel zwischen Kugeln und Laufbahnen als Standardausführungen oder Lager der Klasse C3. Dieses Spiel verringert das Risiko eines Klemmens der Wälzkörper, wenn im laufenden Betrieb stärkere Erwärmungen auftreten oder wenn feste Passungen den Innenring aufweiten.
Beidseitig angebrachte Deckscheiben aus Blech schirmen das Innere gegen groben Staub, Späne und mechanische Berührung ab. Da die Dichtbleche den Innenring nicht berühren, entsteht kein zusätzlicher Reibungswiderstand. Diese Variante eignet sich für schnelllaufende Lagerungen, die vor festen Fremdkörpern geschützt werden sollen.
Die Kennzeichnungen stehen für engere Fertigungstoleranzen als bei Standardlagern: Die Maßgenauigkeit entspricht der Toleranzklasse P6, während die Laufgenauigkeit nach Klasse P5 ausgelegt ist. Diese Spezifikation trägt zu geringeren Rundlauffehlern und einem vibrationsarmen Lauf in anspruchsvollen industriellen Wellenlagerungen bei.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +120 Grad. Innerhalb dieser thermischen Grenzen behalten der Stahlblechkäfig sowie der Wälzlagerstahl ihre Festigkeitseigenschaften. Bei Anwendungen im oberen Temperaturbereich empfiehlt sich die Abstimmung mit einem hitzebeständigen Schmierstoff.
SKF stattet dieses Modell mit einem Stahlblechkäfig aus. Der Käfig hält die Wälzkörper gleichmäßig auf Abstand und trennt die Kugeln voneinander. Durch sein geringes Gewicht und die unempfindliche Bauform ist der Käfig für gängige industrielle Drehbewegungen ausgelegt.
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