SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 7,96 € | 151,25 € |
| 20 | 15,92 € | 143,29 € |
Das SKF Rillenkugellager 6024 -RS1 (120x180x28 mm) bietet einseitigen Berührungsschutz gegen Verschmutzung bei normaler Radiallagerluft für anspruchsvolle Industrieanwendungen.
Das einreihige Rillenkugellager 6024 -RS1 von SKF nimmt primär radiale Kräfte sowie axiale Belastungen in beiden Richtungen auf. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) in der Explorer-Ausführung, verfügt dieses Wälzlager über eine Bohrung von 120 mm, einen Außendurchmesser von 180 mm und eine Baubreite von 28 mm. Ein geführter Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper gleichmäßig auf Abstand.
Konstrukteure und Instandhalter nutzen das Rillenkugellager 6024 -RS1 bevorzugt in Getrieben, Elektromaschinen und industriellen Antriebswellen mit einem Wellendurchmesser von 120 mm. Durch die Kombination aus hoher Tragfähigkeit und kompakter radialer Querschnittsfläche eignet sich das Bauteil vor allem für Lagerstellen, an denen axialer Bauraum eng begrenzt ist. Die erhöhte Maßgenauigkeit der Toleranzklasse P6 unterstützt in Verbindung mit der normalen Laufgenauigkeit PN einen präzisen, vibrationsarmen Rundlauf im laufenden Betrieb.
Die einseitig schleifende RS1-Dichtung schützt die Laufbahn vor eindringenden Schmutzpartikeln von außen, während die offene Gegenseite die Schmierung über das umgebende Gehäuse oder Ölbad erlaubt. Die normale Radiallagerluft erfordert aufeinander abgestimmte Wellen- und Gehäusesitze, um thermische Längenänderungen im vorgesehenen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad sachgerecht aufzunehmen.
Dieses Wälzlager besitzt einen Innendurchmesser von 120 mm, einen Außendurchmesser von 180 mm sowie eine Breite von 28 mm. Diese Maße bestimmen den benötigten Bauraum auf der Welle sowie in der Gehäusebohrung.
RS1 steht für eine einseitig angebrachte, schleifende Berührungsdichtung. Sie schirmt das Lagerinnere zu einer Seite gegen Fremdkörper ab, während die gegenüberliegende Seite für externe Schmierstoffzufuhr oder Ölkreisläufe offen bleibt.
Das Lager ist mit normaler Radiallagerluft ausgeführt. Diese Standardluft genügt für übliche Passungen im Maschinenbau, bei denen keine extremen Temperaturunterschiede zwischen Innen- und Außenring ausgeglichen werden müssen.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -20 und +120 Grad Celsius. Die Grenzen ergeben sich aus der Auslegung des Wälzlagerstahls, der Schmierstoffverträglichkeit und den Eigenschaften der Dichtlippe.
Die Maßgenauigkeit P6 bedeutet eine engere Fertigungstoleranz bei Bohrung, Außendurchmesser und Breite. Dadurch lässt sich der Lagersitz exakter bestimmen, während die Laufgenauigkeit der Standardklasse PN entspricht.
Ein Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper präzise auf der Laufbahn. Diese Käfigausführung ist unempfindlich gegenüber Schmierstoffen und deckt typische Betriebsbedingungen in industriellen Antrieben ab.
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