FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 8,52 € | 161,94 € |
| 5 | 17,04 € | 153,42 € |
Das Rillenkugellager 6024 -N von FAG bietet mit seiner Ringnut im Außenring eine kompakte Möglichkeit zur axialen Festlegung im Lagergehäuse.
Das Rillenkugellager 6024 -N ist ein einreihiges Wälzlager mit den Hauptabmessungen 120 mm Bohrung, 180 mm Außendurchmesser und 28 mm Breite. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6, nimmt dieses Radiallager vorwiegend Radialkräfte sowie Axialkräfte in beiden Richtungen auf. Die offene Ausführung ermöglicht eine direkte Schmierstoffzufuhr im System, während der integrierte Stahlblechkäfig die Wälzkörper auf gleichmäßigem Abstand führt.
Dieses Rillenkugellager ist für Wellenlagerungen mit 120 mm Durchmesser ausgelegt, die vorwiegend radiale sowie axiale Belastungen in beiden Richtungen kombinieren. Dank der Fertigung in der Toleranzklasse P0 beziehungsweise ABEC 1 passt das Modell in industrielle Standardanwendungen des allgemeinen Maschinenbaus. Der Einsatz der offenen Ausführung empfiehlt sich in geschützten Bauräumen, bei denen das umgebende Gehäuse die Lagerstelle gegen Verunreinigungen abschirmt und die Schmierung zentral erfolgt.
Die außenliegende Ringnut am Außenring dient der axialen Fixierung des Lagers in einer Gehäusebohrung mittels passendem Sicherungsring. Durch diese Lösung lässt sich axialer Bauraum einsparen, da Gehäuseschultern oder aufwendige Deckelbefestigungen entfallen können. Konstruktiv ist zu berücksichtigen, dass das offene Lager ohne integrierte Dichtungen gefertigt ist und für einen Temperaturbereich von -30 bis +150 Grad ausgelegt ist.
Mit einem Innendurchmesser von 120 mm, einem Außendurchmesser von 180 mm sowie einer Breite von 28 mm entspricht das Modell standardisierten Hauptabmessungen für den passgenauen Einbau auf entsprechenden Wellen und in Gehäusebohrungen.
Dieses Nachsetzzeichen steht für eine umlaufende Ringnut im Außenring des Lagers. Die Nut ermöglicht die axiale Sicherung der Lagereinheit im Gehäuse mittels Sicherungsring, wodurch axiale Anschlagschultern entfallen können.
Die normale Radiallagerluft bezeichnet das werksseitig vorgesehene Betriebsspiel. Sie ist auf übliche Passungswahlen und durchschnittliche Betriebstemperaturen abgestimmt, sodass die Wälzkörper nach dem Einbau ohne unzulässige Vorspannung frei abrollen können.
Ausgelegt ist das Kugellager für einen Temperatureinsatz von -30 bis +150 Grad. Dieser Bereich resultiert aus dem verwendeten Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 und dem Stahlblechkäfig, der ohne temperatursensible Komponenten auskommt.
Durch die gleichmäßige Führung der Kugeln verringert der Stahlblechkäfig die innere Reibung. Er weist ein geringes Eigengewicht auf und verträgt Schmierstoffe sowie Temperaturen im gesamten zulässigen Bereich des Lagers.
Als offene Ausführung ohne integrierte Dichtscheiben besitzt das Lager keine werkseitige Fettfüllung. Es erfordert eine Erstschmierung mit Schmierfett oder Schmieröl bei der Montage sowie eine kontinuierliche Einbindung in das Schmiersystem der jeweiligen Lagerung.
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