SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,59 € | 11,17 € |
| 25 | 1,18 € | 10,58 € |
| 50 | 1,77 € | 9,99 € |
Das offene Rillenkugellager 16101 von SKF mit den Maßen 12x30x8 mm nimmt radiale sowie axiale Belastungen im geschützten Bauraum auf.
Das Rillenkugellager 16101 ist ein einreihiges Wälzlager in der Standard-Toleranzklasse P0 (ABEC 1) aus klassischem Wälzlagerstahl 100Cr6. Mit einer Bohrung von 12 mm, einem Außendurchmesser von 30 mm und einer Breite von 8 mm eignet sich dieses Markenlager von SKF für Konstruktionen mit kompakter Bauform. Durch den Stahlblechkäfig und die normale Radiallagerluft führt das Lager die Wälzkörper bei Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad.
Dieses einreihige Rillenkugellager überträgt vorrangig Radialkräfte, nimmt bauartbedingt jedoch auch moderate Axialkräfte in beiden Richtungen auf. Konstruktionen nutzen das Lager vor allem in geschützten Maschinengehäusen, bei denen die Lagerstelle vor direkten Umgebungseinflüssen bewahrt bleibt. Da die Ausführung keinen Flansch oder Ringnut am Außenring besitzt, lässt sich das Wälzlager leicht in glatte Gehäusebohrungen einpassen und axial über Wellenschultern positionieren.
Als offenes Wälzlager verfügt die Ausführung 16101 über keine integrierten Dicht- oder Deckscheiben. Schmiermittel wie Öl oder Schmierfett führen Sie extern zu oder binden das Bauteil an einen vorhandenen Schmierkreislauf an. Achten Sie auf eine saubere Einbauumgebung, um das Eindringen von Schmutzpartikeln in die Laufbahnen zu verhindern. Die normale Radiallagerluft ist für gängige Passungsverhältnisse und Standardbetriebstemperaturen zwischen -20 und +120 Grad ausgelegt.
Mit einem Innendurchmesser von 12 mm, einem Außendurchmesser von 30 mm und einer Breite von 8 mm weist das Rillenkugellager 16101 kompakte Abmessungen auf. Der zylindrische Außenring kommt ohne Flansch oder Umfangsnut aus. Dadurch lässt sich das Lager bündig in entsprechend tolerierte zylindrische Gehäusebohrungen einsetzen.
Die offene Konstruktion ohne Dichtscheiben minimiert den Reibungswiderstand und erlaubt eine direkte Versorgung über eine externe Schmierstelle oder einen Gehäuseölkreislauf. Um vorzeitigen Verschleiß zu vermeiden, sollte die Lagerstelle durch externe Gehäusedichtungen vor dem Eindringen von Fremdkörpern und Schmutz geschützt sein.
Als normale Lagerluft wird der konstruktive Spielraum zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen im unverbauten Zustand bezeichnet. Sie trägt dazu bei, dass sich das Lager nach dem Aufpressen auf die Welle und unter Erwärmung frei drehen kann. Diese Standardausführung eignet sich für übliche Passungen und reguläre Betriebstemperaturen.
Für dieses Modell aus Standard-Wälzlagerstahl mit Stahlblechkäfig liegt der zulässige Temperaturbereich zwischen -20 und +120 Grad Celsius. Innerhalb dieser Grenzen behalten Lagerringe, Wälzkörper und Käfig ihre Formstabilität. In der Praxis bestimmt zusätzlich die thermische Eignung des gewählten Schmierstoffs die tatsächlich erreichbare Betriebstemperatur.
Verbaut ist ein Käfig aus Stahlblech. Dieser führt die Kugeln in gleichmäßigem Abstand und verhindert die gegenseitige Berührung der Wälzkörper. Stahlblechkäfige bieten eine solide Festigkeit, ein geringes Eigengewicht und eine weite chemische Beständigkeit gegenüber mineralöl- und synthetikbasierten Schmierstoffen.
Die Ausführung entspricht der Toleranzklasse Normal (P0 bzw. PN sowie ABEC 1). Diese Maß- und Laufgenauigkeit erfüllt die Anforderungen klassischer Industrieanwendungen im allgemeinen Maschinenbau. Sie eignet sich für Standardwellen und Getriebe, sofern keine gesteigerten Anforderungen an die Rundlaufgenauigkeit bestehen.
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