NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 21,31 € | 404,86 € |
| 3 | 42,62 € | 383,55 € |
Das NSK Rillenkugellager 16034 M bietet mit den Maßen 170x260x28 mm, stabilem Messingkäfig und normaler Lagerluft eine solide Lagerungslösung für den Maschinenbau.
Das Rillenkugellager 16034 M von NSK ist ein einreihiges Wälzlager, das vorrangig zur Aufnahme von Radialkräften dient. Mit einer Bohrung von 170 mm, einem Außendurchmesser von 260 mm und einer schmalen Breite von 28 mm eignet sich diese schmale Bauform für kompakte Bauräume. Durch den massiven Messingkäfig ist die Konstruktion für Einsätze mit erhöhten Schwingungen oder thermischen Beanspruchungen im industriellen Dauerbetrieb ausgelegt.
Diese Lagerbauform kommt vor allem bei großen Wellendurchmessern zum Einsatz, bei denen gleichzeitig ein schlanker radialer Bauraum gefordert ist. Da der Außenring weder über Flansche noch Befestigungsnuten verfügt, lässt sich die Einheit direkt in präzise gefertigte Gehäusebohrungen einschieben. Das Lager nimmt hohe radiale Belastungen auf und führt Wellen axial in beide Richtungen. Die offene Bauform verlangt eine saubere Einbauumgebung mit gehäuseseitiger Schmierstoffversorgung.
Der Kennbuchstabe M verweist auf den Führungskäfig aus massivem Messing, der die Wälzkörper auf Abstand hält. Im Vergleich zu Standardkäfigen aus Stahlblech zeichnet sich Messing durch günstige Notlaufeigenschaften und ein hohes Dämpfungsvermögen aus. Das Bauteil deckt einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad Celsius ab. Für den ordnungsgemäßen Betrieb wählen Sie die Passungen entsprechend der Toleranzklasse P0 aus.
Das Lager verfügt über einen Innendurchmesser von 170 mm, einen Außendurchmesser von 260 mm und eine Breite von 28 mm. Diese flache Querschnittsgeometrie erlaubt kompakte Konstruktionen auf Wellen mit großem Durchmesser, ohne unnötigen radialen Bauraum im Gehäuse zu beanspruchen.
Der mit dem Nachsetzzeichen M gekennzeichnete Messingkäfig führt die Wälzkörper formstabil und widersteht starken Vibrationen sowie Stoßkräften. Messing besitzt gute Gleiteigenschaften gegenüber den Kugeln aus Standard-Wälzlagerstahl, was die innere Reibung mindert und den Einsatz bei Temperaturen bis zu +150 Grad Celsius unterstützt.
Offene Lager besitzen weder Deck- noch Schleifdichtungen an den Stirnseiten. Sie werden dort verbaut, wo eine externe Abdichtung des Gehäuses vorliegt und das Lager über ein zentrales Schmiersystem oder Ölbad kontinuierlich mit frischem Schmierstoff versorgt wird. Gleichzeitig verringert das Fehlen schleifender Dichtlippen das Reibmoment.
Die Bezeichnungen P0, PN und ABEC 1 beschreiben die Standard-Toleranzklasse für Industrie-Wälzlager. Sie definiert verbindliche Grenzwerte für Maß-, Form- und Laufgenauigkeiten von Innen- sowie Außenring. Diese Genauigkeit deckt die Anforderungen der meisten industriellen Maschinen und Antriebe ab.
Einreihige Rillenkugellager übertragen überwiegend Radiallasten, die senkrecht zur Welle wirken. Dank der tiefen Laufrillen im Innen- und Außenring nehmen sie gleichzeitig moderate Axialkräfte in beide Richtungen auf. Die normale Radiallagerluft begünstigt einen ausgeglichenen Lauf bei üblichen Betriebs- und Erwärmungsbedingungen.
Sowohl die Laufringe als auch die Wälzkörper sind aus klassischem Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 gefertigt. Dieses durchgehärtete Material bietet eine hohe Festigkeit sowie Verschleißfestigkeit unter zyklischer Belastung im empfohlenen Betriebstemperaturbereich von -20 bis +150 Grad Celsius.
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