FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 42,30 € | 803,80 € |
| 3 | 84,61 € | 761,49 € |
Das einreihige Rillenkugellager 61944 -M von FAG mit Messingkäfig und den Maßen 220x300x38 mm führt Wellen bei hohen Radialbelastungen.
Das Rillenkugellager 61944 -M ist ein offenes, einreihiges Großlager von FAG für anspruchsvolle Einsatzbereiche. Das Bauteil besitzt eine Bohrung von 220 mm, einen Außendurchmesser von 300 mm sowie eine Breite von 38 mm. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), nimmt diese Konstruktion vorrangig radiale Kräfte sowie axiale Kräfte in beiden Richtungen auf. Die Ausführung eignet sich für Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad Celsius.
Diese Bauform eignet sich besonders für Lagerungen mit großen Wellendurchmessern bei gleichzeitig begrenztem radialem Bauraum. Durch die schmale Bauform der Reihe 619 beansprucht die Lagerung im Verhältnis zum Innendurchmesser von 220 mm relativ wenig Querschnittsfläche. Der Messingkäfig führt die Wälzkörper stabil bei kontinuierlichen Drehzahlen. Da der Außenring ohne Flansch oder Nut ausgeführt ist, lässt sich der Lagersitz passgenau in zylindrische Gehäusebohrungen integrieren.
Das Nachsetzzeichen M verweist auf den Messingkäfig, der sich durch hohe mechanische Festigkeit und Beständigkeit gegenüber Schwingungen auszeichnet. Das Lager besitzt normale Radiallagerluft sowie die Toleranzklasse P0/PN (entsprechend ABEC 1) für übliche Genauigkeitsanforderungen. Als offenes Wälzlager ohne integrierte Dichtscheiben erfordert die Konstruktion eine externe Abdichtung des Gehäuses gegen Schmutzpartikel sowie eine regelmäßige Schmiermittelzufuhr.
Mit einer Bohrung von 220 mm, einem Außendurchmesser von 300 mm und einer Breite von 38 mm spart das Lager radialen Bauraum ein. Das günstige Querschnittsverhältnis der Baureihe 619 ermöglicht stabile Lagerungen bei vergleichsweise großem Wellendurchmesser.
Der Zusatz -M steht für die Ausführung mit Messingkäfig. Messing zeichnet sich durch hohe Festigkeit sowie günstige Gleiteigenschaften aus. Diese Käfigausführung kommt vor allem bei Schwingungen oder wechselnden Drehzahlen zum Einsatz.
Offene Wälzlager besitzen ab Werk keine Dicht- oder Deckscheiben, um eine unbeeinträchtigte Zirkulation von Schmieröl oder Schmierfett im Inneren zu ermöglichen. Anwender müssen bei der Konstruktion des Maschinengehäuses für eine externe Abdichtung gegen Verunreinigungen sorgen.
Der zulässige Betriebstemperaturbereich für das Lager liegt zwischen -20 und +150 Grad Celsius. Die Ringe und Wälzkörper aus 100Cr6-Stahl sowie der Messingkäfig behalten in dieser Spanne ihre Maßstabilität. Der eingesetzte externe Schmierstoff muss auf diese Betriebstemperaturen abgestimmt sein.
Ausgeführt mit normaler Radiallagerluft (CN) und in Toleranzklasse P0/PN (entspricht ABEC 1), eignet sich das Bauteil für herkömmliche Passungen auf Welle und Gehäuse. Diese Spezifikation erfüllt Standardanforderungen im industriellen Maschinenbau.
Die Lagerringe und Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), während der Käfig aus Messing gefertigt ist. Das Lager verfügt über keine integrierte Stromisolierung, weshalb bei Bedarf für eine geeignete Erdung gesorgt werden sollte.
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