FAG
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Das Rillenkugellager 61906 -2Z von FAG Wälzlager bietet kompakte Abmessungen von 30x47x9 mm mit beidseitiger Abdeckung für industrielle Anwendungen.
Dieses einreihige Rillenkugellager 61906 -2Z kombiniert einen Innendurchmesser von 30 mm mit einem Außendurchmesser von 47 mm und einer schmalen Breite von 9 mm. Die kompakte Querschnittshöhe spart wertvollen Bauraum bei Konstruktionen mit fest vorgegebenen Wellenmaßen. Durch die Fertigung aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 nimmt die Konstruktion primär radiale Kräfte auf, führt die Welle und toleriert gleichzeitig moderate Axialkräfte in beiden Richtungen.
Aufgrund der platzsparenden Bauform kommt das Rillenkugellager 61906 -2Z vor allem in kompakten Gehäusen und Vorrichtungen zum Einsatz. Das Bauteil eignet sich typischerweise für kleinere Getriebe, Führungsrollen oder elektromotorische Antriebe, bei denen ein geringes Einbauvolumen gefordert ist. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -30 bis +120 Grad Celsius. Damit deckt das Bauteil gängige Umgebungsbedingungen im industriellen Maschinenbau ab, ohne dass gesonderte Wärmebehandlungen erforderlich sind.
Die Nachsetzzeichen-Kennzeichnung -2Z steht für beidseitig angebrachte Deckscheiben aus Blech. Diese Spaltdichtungen schützen das Innere vor dem Eindringen größerer Schmutzpartikel und halten das Schmiermittel im Lager. Weil die Deckscheiben berührungslos arbeiten, entsteht im Vergleich zu schleifenden Dichtlippen keine zusätzliche Reibungswärme. Ein Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig in der Laufbahn. Die normale Radiallagerluft trägt zu einem ausgewogenen Betriebsspiel unter Standard-Einbaubedingungen bei.
Das Lager besitzt eine Bohrung von 30 mm, einen Außendurchmesser von 47 mm und eine Breite von 9 mm. Mit diesem schmalen Querschnitt gehört die Bauform zu den platzsparenden Ausführungen, die sich bei begrenztem radialem und axialem Bauraum unkompliziert integrieren lassen.
Das Kürzel 2Z bezeichnet eine beidseitige Abdeckung durch metallische Deckscheiben. Diese Scheiben bilden einen engen Spalt zum Innenring. Sie schützen die Wälzkörper vor groben Verunreinigungen und verringern den Fettaustritt, ohne durch schleifenden Kontakt nennenswerte Reibungsverluste oder Drehzahleinschränkungen zu verursachen.
Das Lager ist mit normaler Radiallagerluft gefertigt, die auch als Standardspiel bekannt ist. Diese Ausführung ist für übliche Passungsverhältnisse und moderate Betriebstemperaturen ausgelegt. Sie begünstigt einen leichten Lauf, solange keine außergewöhnlichen thermischen Ausdehnungen zwischen Welle und Gehäuse auftreten.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -30 und +120 Grad Celsius. Die Komponenten aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 und der Stahlblechkäfig behalten in diesem thermischen Fenster ihre Formstabilität und Festigkeit bei normaler Beanspruchung.
Im Inneren führt ein Stahlblechkäfig die Wälzkörper. Dieser Käfigtyp zeichnet sich durch ein geringes Eigengewicht aus und lässt ausreichend Raum für Schmierstoffe, wodurch das Lager den Anforderungen klassischer industrieller Drehbewegungen standhält.
Die Maß- und Laufgenauigkeit entspricht der Toleranzklasse P0 beziehungsweise PN, was international dem Standard ABEC 1 gleichkommt. Diese Genauigkeitsklasse genügt den Anforderungen des allgemeinen Maschinenbaus und ermöglicht einen wirtschaftlichen Austausch verschlissener Komponenten.
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