SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 5 | 31,06 € | 279,48 € |
Das Rillenkugellager 6224 /C4 von SKF bietet mit 120x215x40 mm und vergrößertem Lagerspiel sicheren Lauf bei hohen Betriebstemperaturen.
Das Rillenkugellager 6224 /C4 ist ein einreihiges Radialkugellager von SKF nach Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1. Gefertigt aus 100Cr6-Standard-Wälzlagerstahl nimmt dieses offene Wälzlager vorwiegend radiale sowie moderate axiale Kräfte auf. Durch die offene Bauform ohne Dichtscheiben eignet sich die Konstruktion für den Betrieb in Gehäusesystemen mit externer Öl- oder Fettschmierung. Die Ausführung mit Stahlblechkäfig ist für einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad Celsius ausgelegt.
Das Lager ist für Anwendungen konzipiert, bei denen ausgeprägte Temperaturdifferenzen zwischen Welle und Gehäuse auftreten oder hohe Betriebstemperaturen herrschen. Die Dimensionierung mit 120 mm Bohrung, 215 mm Außendurchmesser und 40 mm Breite eignet sich für anspruchsvolle Lasten im Maschinenbau. Da der Außenring ohne Nut oder Flansch ausgeführt ist, lässt sich das Wälzlager direkt in zylindrische Lagersitze einsetzen. In geschlossenen Maschinengehäusen ermöglicht die offene Ausführung eine direkte Versorgung mit Schmierstoff.
Die interne Radiallagerluft C4 liegt über dem Standard und über der Stufe C3. Dieses vergrößerte Spiel dient dazu, thermische Dehnungen auszugleichen, wenn sich der Innenring im Betrieb stärker erwärmt als der Außenring. Ohne ausreichendes Spiel kann sich das Lager verspannen, was zu Heißlauf führen kann. Da auch feste Passungen die Lagerluft nach der Montage reduzieren, trägt die C4-Klassifizierung dazu bei, ein Klemmen der Wälzkörper zu vermeiden.
Mit einem Innendurchmesser von 120 mm, einem Außendurchmesser von 215 mm und einer Gesamtbreite von 40 mm entspricht das Lager den standardisierten Hauptabmessungen für einreihige Radial-Rillenkugellager. Der Außenring ist zylindrisch ausgeführt und weist weder Nut noch Flansch auf.
Das Nachsetzzeichen C4 steht für eine stark vergrößerte radiale Lagerluft, die über der Standardausführung sowie über der Stufe C3 liegt. Dieser vergrößerte interne Freiraum gleicht thermische Dehnungen bei starker Erwärmung aus und trägt dazu bei, Verspannungen durch feste Passungen zu vermeiden.
Als offenes Wälzlager ist diese Ausführung für Einbaustellen gedacht, an denen das umgebende Gehäuse die Abdichtung übernimmt. Die offene Konstruktion ermöglicht eine direkte Schmierung über den Gehäuseölkreislauf oder über regelmäßige Nachschmierung mit Wälzlagerfett.
Der zulässige Betriebsbereich reicht von -20 bis +150 Grad Celsius. Der Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 und der Stahlblechkäfig sind formstabil für diesen Bereich ausgelegt, sofern der verwendete Schmierstoff für die jeweilige Betriebstemperatur freigegeben ist.
Die Ringe sowie die Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl der Sorte 100Cr6. Zur gleichmäßigen Führung und Beabstandung der Kugeln kommt ein stabiler Käfig aus Stahlblech zum Einsatz.
Das Lager von SKF wird in der Standard-Toleranzklasse P0/PN (entsprechend ABEC 1) gefertigt. Diese Genauigkeit deckt die industriellen Anforderungen an Maßhaltigkeit und Rundlauf bei zylindrischen Lagersitzen ab.
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