FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 5,09 € | 96,77 € |
| 20 | 10,19 € | 91,67 € |
Rillenkugellager 6220 von FAG mit den Maßen 100x180x34 mm: offenes einreihiges Wälzlager aus 100Cr6 für radiale und axiale Belastungen.
Das Rillenkugellager 6220 von FAG nimmt als einreihiges Wälzlager vorrangig radiale Belastungen auf und führt Wellen zugleich in axialer Richtung. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6, bildet die Konstruktion mit 100 mm Bohrungsdurchmesser, 180 mm Außendurchmesser und 34 mm Breite eine solide Basis für den industriellen Dauereinsatz. Ein Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig in den tiefen Laufrillen von Innen- und Außenring. Die Ausführung entspricht der Toleranzklasse P0 (PN bzw. ABEC 1) mit normaler Radiallagerluft.
Aufgrund der Abmessungen und Bauart eignet sich das Lager für Wellenlagerungen und allgemeine Maschinenkonstruktionen mit rotierenden Bauteilen. Da es sich um eine offene Ausführung ohne integrierte Dichtungen handelt, lässt sich das Lager direkt in geschmierte Gehäusekreisläufe einbinden. Konstruktionen mit externer Schmiermittelzufuhr profitieren vom ungehinderten Schmierstofffluss. Für thermisch beanspruchte Umgebungen deckt der Wälzlagerstahl einen zulässigen Betriebsbereich von -20 bis +150 Grad Celsius ab.
Die offene Bauform ohne schleifende Dichtelemente minimiert die Reibung und begünstigt einen leichten Lauf der Wälzkörper. Wartungskonzepte können Schmierstoffe flexibel nach Betriebsvorgabe zuführen oder das Lager in bestehende Schmiersysteme integrieren. Beim Einbau ist darauf zu achten, dass das umgebende Gehäuse vor Schmutz und Feuchtigkeit geschützt ist, da die Konstruktion keine werkseitigen Dichtelemente aufweist. Die normale Radiallagerluft trägt dazu bei, dass unter üblichen Betriebsbedingungen ein passendes Lagerspiel erhalten bleibt.
Mit einem Bohrungsdurchmesser von 100 mm, einem Außendurchmesser von 180 mm und einer Baubreite von 34 mm besitzt dieses Wälzlager standardisierte Dimensionen. Der Außenring ist zylindrisch ohne Nut oder Flansch ausgeführt, was den Einbau in standardisierte Gehäusebohrungen erleichtert.
Ohne integrierte Dichtscheiben treten keine Reibungsverluste durch schleifende Dichtlippen auf. Dies ermöglicht den direkten Austausch von Schmieröl oder Schmierfett innerhalb geschlossener Maschinengehäuse. Der Anwender wählt die Art der Schmierung abgestimmt auf den Einsatzfall selbst.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -20 und +150 Grad Celsius. Die Komponenten aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 und der formstabile Stahlblechkäfig behalten in diesem thermischen Fenster ihre Maße und Eigenschaften. Die tatsächliche Temperaturgrenze hängt zusätzlich vom gewählten Schmierstoff ab.
Die Angabe P0 beziehungsweise ABEC 1 bezeichnet die normale Toleranzklasse für Standardwälzlager. Sie definiert zulässige Abweichungen für Maß-, Form- und Laufgenauigkeit der Innen- und Außenringe. Diese Präzisionsklasse genügt den Anforderungen der meisten industriellen Maschinen und Antriebe.
Das vorgegebene Radialspiel bezeichnet das theoretische Spiel der Wälzkörper zwischen Innen- und Außenring im unverbauten Zustand. Nach dem Einbau auf die Welle und in das Gehäuse verringert sich dieses Spiel durch Passungsverhältnisse. Die Standardluft trägt dazu bei, dass das Lager im Betrieb leichtgängig bleibt.
Sowohl die Laufringe als auch die Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Dieser Werkstoff widersteht hohen Druckspannungen im Rollkontakt. Für die Führung der Kugeln sorgt ein Käfig aus Stahlblech, der Schmierstoffe an die Kontaktflächen leitet.
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