SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 7,63 € | 144,96 € |
| 20 | 15,26 € | 137,33 € |
Das Rillenkugellager 313 von SKF bietet mit den Maßen 65x140x33 mm und integrierten Einfüllnuten eine tragfähige Lösung für hohe Radiallasten.
Das Rillenkugellager 313 ist ein einreihiges Radialkugellager aus Wälzlagerstahl (100Cr6) mit einer Bohrung von 65 mm, einem Außendurchmesser von 140 mm sowie einer Breite von 33 mm. Als offenes Lager konzipiert, lässt es sich flexibel in bestehende Schmiersysteme einbinden. Durch die Fertigung in der Toleranzklasse P0 bzw. ABEC 1 eignet sich die Ausführung von SKF für industrielle Standardanwendungen im Maschinenbau. Das Lager verfügt über normale Radiallagerluft und arbeitet im Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad.
Das Rillenkugellager 313 kommt vor allem dort zum Einsatz, wo primär radiale Kräfte bei moderaten Drehzahlen auf Wellen mit 65 mm Durchmesser wirken. Typische Einsatzbereiche finden sich im allgemeinen Getriebe- und Maschinenbau sowie in schwereren Förderaggregaten. Durch die Einfüllnuten am Außenring fasst das Lager mehr Wälzkörper, wodurch die radiale Tragfähigkeit im Vergleich zu nutfreien Ausführungen gleicher Baugröße steigt. Konstrukteure und Instandhalter greifen darauf zurück, wenn reguläre Rillenkugellager an Belastungsgrenzen stoßen.
Konstruktionsbedingt verringern die Einfüllnuten die axiale Belastbarkeit in Richtung der Nutung. Vor dem Einbau ist zu prüfen, ob in der Konstruktion nennenswerte Axialkräfte auftreten, da das Lager überwiegend für radiale Beanspruchung ausgelegt ist. Die Ausführung besitzt keine integrierten Dichtungen, sodass Schmutzpartikel über eine externe Gehäuseabdichtung ferngehalten werden sollten. Der verbaute Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper zwischen den Laufbahnen. Bei der Montage empfiehlt sich eine Schmierstoffauswahl, die auf das Temperaturfenster von -20 bis +120 Grad abgestimmt ist.
Mit einem Innendurchmesser von 65 mm, einem Außendurchmesser von 140 mm und einer Breite von 33 mm beansprucht dieses Modell einen definierten Bauraum auf der Welle sowie im Lagergehäuse. Diese Abmessungen dienen Konstrukteuren als Basis für die Auslegung von Lagersitzen im Maschinen- und Getriebebau.
Einfüllnuten an den Laufbahnrändern gestatten das Einbringen zusätzlicher Wälzkörper gegenüber Ausführungen ohne Nutung. Dadurch erhöht sich die radiale Tragfähigkeit der Konstruktion. Gleichzeitig sinkt die axiale Belastbarkeit in Richtung der Nuten, weshalb das Bauteil vorwiegend radiale Kräfte aufnehmen soll.
Die Einstufung in die Toleranzklasse P0 beziehungsweise ABEC 1 kennzeichnet das normale Standardniveau bezüglich Maß- und Rundlaufgenauigkeit. Für allgemeine Antriebe, Fördertechnik sowie übliche Industrieanwendungen bietet diese Präzisionsstufe eine funktionale Grundlage für den Betrieb.
Normale Radiallagerluft beschreibt das vorgegebene radiale Spiel zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen vor dem Einbau. Dieser Spielraum berücksichtigt Maßänderungen durch Wellen- und Gehäusepassungen sowie moderate betriebliche Erwärmungen bei typischen Betriebsbedingungen.
Als offenes Lager ohne integrierte Deck- oder Dichtscheiben benötigt das Bauteil eine externe Schmierstoffversorgung über das Gehäuse, beispielsweise per Ölbad oder Schmierfett. Um Schmutz fernzuhalten und Schmierstoffaustritt zu verhindern, ist eine gehäuseseitige Abdichtung erforderlich.
Für dieses Lager ist ein Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad spezifiziert. Dieser Rahmen basiert auf dem Wälzlagerstahl 100Cr6 und dem Stahlblechkäfig. Bei der Inbetriebnahme ist darauf zu achten, dass das gewählte Schmiermittel ebenfalls für diesen thermischen Bereich ausgelegt ist.
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