TIMKEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 2,86 € | 54,41 € |
| 30 | 5,72 € | 51,55 € |
Das Rillenkugellager 6020 von TIMKEN bietet mit den Maßen 100x150x24 mm eine offene Lösung für radiale und axiale Belastungen im Maschinenbau.
Das Rillenkugellager 6020 ist ein einreihiges Wälzlager zur Aufnahme hoher radialer Kräfte sowie moderater axialer Belastungen in beiden Richtungen. Bei einem Innendurchmesser von 100 mm, einem Außendurchmesser von 150 mm und einer Breite von 24 mm kommt es vor allem bei rotierenden Wellen im klassischen Industrie- und Anlagenbau zum Einsatz. Durch die Fertigung aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 zeichnet sich dieses Lager durch Formstabilität und Belastbarkeit aus. Instandhalter und Konstrukteure setzen diese Baugröße bei bewährten Wellenführungen ein.
Dieses Rillenkugellager 6020 eignet sich für allgemeine Maschinenkonstruktionen mit rotierenden Wellen, bei denen radiale Führungsgenauigkeit gefordert ist. Da es sich um ein offenes Lager ohne integrierte Dichtscheiben handelt, erfordert der Einbauort eine externe Gehäuseabdichtung gegen Schmutz und Feuchtigkeit. Die Ausführung erlaubt eine direkte Schmierung über den Schmierkreislauf der Maschine mit Öl oder Fett. Der zulässige Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad deckt dabei den Standardbetrieb in Industrieumgebungen ab.
Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper präzise und hält den Reibungswiderstand gering. Die offene Bauweise ohne Dichtlippen minimiert den Drehwiderstand, weshalb sich das Lager gut für Anwendungen mit freiem Schmierstoffzutritt eignet. Mit der normalen Radiallagerluft und der Toleranzklasse P0/PN (entsprechend ABEC 1) entspricht das Lager gängigen Industriestandards für zylindrische Lagersitze. Planen Sie bei der Montage saubere Umgebungsbedingungen ein, um das Eindringen von Partikeln in die ungeschützten Laufbahnen zu vermeiden.
Die Hauptabmessungen betragen 100 mm Bohrungsdurchmesser, 150 mm Außendurchmesser und 24 mm Baubreite. Diese genormten Maße erlauben den direkten Austausch in bestehenden Baugruppen. Vor dem Einbau empfiehlt sich die Kontrolle der Maßhaltigkeit von Welle und Gehäusebohrung.
Offene Wälzlager bieten einen besonders geringen Drehwiderstand, da keine schleifenden Dichtlippen auf den Innenring drücken. Sie eignen sich für Einbauräume, in denen die Abdichtung über Gehäusedeckel oder externe Dichtringe erfolgt und eine kontinuierliche Schmierstoffversorgung über Öl oder Fett vorliegt.
Mit normaler Radiallagerluft verfügt das Lager im unverbauten Zustand über ein definiertes Radialspiel zwischen Kugeln und Laufbahnen. Dieses herstellerseitige Spiel gleicht betriebsbedingte Erwärmung sowie Passungseinflüsse beim Aufpressen auf die Welle aus, um ein Klemmen im Betrieb zu vermeiden.
TIMKEN gibt für dieses Wälzlager einen Einsatzbereich von -20 bis +120 Grad an. Innerhalb dieser Spanne behalten der Wälzlagerstahl 100Cr6 und der Stahlblechkäfig ihre geometrische Stabilität. Das eingesetzte Schmiermittel muss passend auf diese Betriebstemperaturen abgestimmt sein.
Die Einstufung nach P0 bzw. ABEC 1 definiert zulässige Grenzabweichungen für Maß-, Form- und Rundlaufgenauigkeit nach Standardvorgaben. Für reguläre Anforderungen im allgemeinen Maschinenbau bietet diese Präzisionsstufe eine ausreichende Laufgenauigkeit.
Gefertigt sind Ringe und Wälzkörper aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Dieser Werkstoff bietet eine hohe Formstabilität bei wechselnden Lasten. Der verbaute Stahlblechkäfig trennt die Kugeln gleichmäßig voneinander und führt sie sicher in der Rille.
The Timken Company
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