SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 0,33 € | 6,22 € |
| 50 | 0,66 € | 5,89 € |
| 150 | 0,98 € | 5,57 € |
| 250 | 1,31 € | 5,24 € |
Das Rillenkugellager 6202 -2Z/C2 von SKF bietet kompakte Maße von 15x35x11 mm, verringerte Lagerluft und beidseitige Blechabdeckungen für präzise Führungsaufgaben.
Das Rillenkugellager 6202 -2Z/C2 ist ein einreihiges Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) mit 15 mm Innen- und 35 mm Außendurchmesser bei 11 mm Breite. Es nimmt radiale Lasten sowie axiale Kräfte in beiden Richtungen auf. Die Ausführung in SKF Explorer-Qualität verbindet Maßgenauigkeit nach Toleranzklasse P6 mit Laufgenauigkeit nach P5. Beide Seiten schützen nicht-schleifende Deckscheiben vor Schmutzpartikeln. Dadurch eignet sich dieses Modell für kompakte Antriebe und Vorrichtungen, die eine definierte Führung mit wenig radialem Spiel verlangen.
Dieses Wälzlager eignet sich bevorzugt für Lagerungsstellen, an denen geringe Lagerluft und saubere Rundlaufeigenschaften im Vordergrund stehen. Typische Einsatzfelder finden sich in feinmechanischen Wellenführungen, kompakten Antriebseinheiten sowie Vorrichtungen mit hohen Zentrieranforderungen. Das Bauteil ist für einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius ausgelegt und bewahrt seine Formstabilität bei betrieblicher Erwärmung. Der stabile Stahlblechkäfig sorgt für eine gleichmäßige Führung der Wälzkörper, was zu einem ruhigen Lauf beiträgt.
Die Kennzeichnung C2 steht für eine verringerte Radiallagerluft gegenüber der normalen Standardlagerluft. Diese Eigenschaft begrenzt das radiale Spiel der Wälzkörper bewusst auf ein Minimum. Dadurch wird eine exakte radiale Führung der Welle unterstützt und Schwingungen im Betrieb werden gemindert. Voraussetzung dafür sind maßgenaue Lagersitze, um ein Klemmen durch thermische Wellenausdehnung zu vermeiden. Kombiniert mit der Maßgenauigkeit P6 und Laufgenauigkeit P5 unterstützt diese Ausführung Konstruktionen mit engen Rundlauftoleranzen.
Die Hauptabmessungen betragen 15 mm Bohrung, 35 mm Außendurchmesser und 11 mm Breite. Diese genormten Maße ermöglichen den passgenauen Einbau in Gehäuse- und Wellensitze. Der Außenring kommt ohne Flansch oder Nut aus, wodurch das Lager bündig in zylindrische Bohrungen montiert werden kann.
Beidseitig angebrachte Deckscheiben aus Stahlblech bilden berührungslose Spaltdichtungen. Sie erzeugen keine Reibung am Innenring und minimieren zusätzliche Wärmeentwicklung im Lauf. Die Scheiben schützen den Innenbereich vor Staub sowie festen Schmutzpartikeln und halten Schmierstoffe im Wälzkörperraum.
Ein kleineres Radialspiel gegenüber der Standardlagerluft kennzeichnet die Ausführung C2. Die Wälzkörper sitzen enger an den Laufbahnen, was Schwingungen dämpft und die Führungsgenauigkeit erhöht. Die Einbausituation verlangt eng tolerierte Passungen an Welle und Gehäuse, damit das Betriebsspiel bei Erwärmung nicht unzulässig abfällt.
Der zulässige Einsatzbereich reicht von -20 bis +120 Grad Celsius. Diese Spanne wird durch den Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), den Stahlblechkäfig und die Deckscheiben definiert. Innerhalb dieser Betriebstemperaturen behält das Bauteil seine Formstabilität und Führungsleistung ohne Gefügeveränderungen des Stahls bei.
Die Spezifikation umfasst Maßgenauigkeit nach Klasse P6 sowie Laufgenauigkeit nach Klasse P5. Gegenüber normalen Toleranzen verringert P6 die Abweichungen an Bohrung und Außendurchmesser. Die Klasse P5 steigert zugleich Rundlauf- und Planlaufgenauigkeit der Lagerringe für einen besonders präzisen Lauf.
Ringe und Wälzkörper sind aus durchgehärtetem Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) gefertigt. Der Werkstoff bietet hohe Härte und Belastbarkeit im Wälzkontakt. Zur Führung der einreihigen Kugelreihe dient ein Käfig aus gepresstem Stahlblech, der ein geringes Bauteilgewicht mit solider Stabilität verbindet.
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