SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,78 € | 33,73 € |
| 35 | 3,55 € | 31,96 € |
Das Rillenkugellager 6310 -Z/C3 von SKF bietet mit 50 mm Bohrung und vergrößerter C3-Lagerluft eine gezielte Lösung für thermisch beanspruchte Industrieanwendungen.
Dieses einreihige Rillenkugellager 6310 -Z/C3 von SKF nimmt primär radiale Belastungen auf und stützt zusätzlich axiale Kräfte in beiden Richtungen ab. Mit den Maßen 50x110x27 mm entspricht das Wälzlager der Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1. Ringe und Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Ein geführter Stahlblechkäfig hält die Kugeln auf Abstand, während das Bauteil Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad standhält.
Konstrukteure und Instandhalter wählen dieses Radialkugellager vor allem für Lagerungen, bei denen betriebsbedingte Erwärmungen auftreten. Da das Lager über die erhöhte Lagerluftklasse C3 verfügt, trägt es dazu bei, thermische Ausdehnungen zwischen Welle und Gehäuse auszugleichen. Die Bauform ohne Flansch oder Nut am zylindrischen Außenring erlaubt eine unkomplizierte Montage in glatte Gehäusebohrungen, bei denen die axiale Führung über Gehäuse- oder Wellenschultern erfolgt.
Die Kennzeichnung Z steht für eine einseitige, berührungsfreie Blechdeckscheibe. Diese schützt den Lagerinnenraum vor grobem Schmutzeintritt, während die gegenüberliegende offene Seite eine gezielte Schmierstoffzufuhr aus dem Gehäuseinneren ermöglicht. Die C3-Lagerluft bezeichnet ein radiales Betriebsspiel, das über der normalen Grundausführung liegt. Dies wirkt einem Verklemmen der Wälzkörper entgegen, wenn Passungen oder Temperaturdifferenzen zwischen Innen- und Außenring das Spiel im Betrieb verringern.
Mit einem Innendurchmesser von 50 mm, einem Außendurchmesser von 110 mm und einer Breite von 27 mm entspricht das Lager gängigen Einbaumaßen. Diese standardisierten Hauptabmessungen erleichtern den direkten Austausch bei bestehenden Konstruktionen und Maschinen.
Das Nachsetzzeichen Z kennzeichnet eine einseitig angebrachte Deckscheibe aus Stahlblech. Sie bildet einen engen Spalt zum Innenring, reduziert das Eindringen von Schmutzpartikeln und verursacht im Vergleich zu schleifenden Dichtungen keine zusätzliche Reibung.
Die Klasse C3 bietet mehr radiales Spiel als die Normallagerluft. Wenn sich Wellen im Betrieb erwärmen oder feste Übermaßpassungen den Innenring aufweiten, bleibt ausreichend Bewegungsspielraum für die Wälzkörper erhalten, was Überlastungen vorbeugt.
Der zulässige Temperatureinsatz reicht von -20 bis +150 Grad. Ausschlaggebend für die obere Grenze sind die thermische Stabilität des Standard-Wälzlagerstahls 100Cr6 und der verbaute Stahlblechkäfig, der ohne temperaturbegrenzende Kunststoffelemente auskommt.
Im Wälzlager ist ein Stahlblechkäfig verbaut. Er führt die Kugelreihe gleichmäßig, zeichnet sich durch ein geringes Gewicht aus und hält im Dauereinsatz den vollen thermischen Grenzwerten des Lagermaterials stand.
Nein, dieses Modell verfügt über keine Stromisolierung an den Ringen. Für Anwendungen mit potenzieller Stromdurchgangsgefahr müssen getrennte Isolierschichten oder speziell beschichtete Ausführungen gewählt werden.
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