SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 21,15 € | 401,93 € |
| 3 | 42,30 € | 380,78 € |
Das Rillenkugellager 61838 von SKF bietet mit den Maßen 190x240x24 mm eine schmale Bauform für radiale Belastungen bei großen Wellendurchmessern.
Das einreihige Rillenkugellager 61838 nimmt vornehmlich radiale Kräfte bei geringem radialem Bauraumbedarf auf. Dank der kompakten Querschnittshöhe eignet sich dieses Modell für Konstruktionen, bei denen eine Welle mit 190 mm Durchmesser gelagert werden soll, ohne den Außendurchmesser unnötig zu vergrößern. Gefertigt aus Wälzlagerstahl 100Cr6 zeichnet sich die Komponente durch Maßhaltigkeit und Formstabilität aus. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig in den tiefen Laufrillen von Innen- und Außenring.
Konstrukteure nutzen das Rillenkugellager 61838 im allgemeinen Maschinenbau bei Lagerstellen mit großen Wellendurchmessern und begrenztem Bauraum. Das Bauteil führt Drehbewegungen bei radialer Hauptlast und nimmt zugleich axiale Kräfte in beiden Richtungen auf. Für den Einsatz unter thermischer Beanspruchung ist das Wälzlager für einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad ausgelegt, wodurch es für viele Standardprozesse in Frage kommt.
Als offenes Lager besitzt das Bauteil keine integrierten Dichtscheiben. Diese Konstruktion ermöglicht eine direkte Versorgung durch das bauseitige Schmiersystem, sei es über ein Ölbad oder eine externe Schmierung. Gleichzeitig minimiert der Verzicht auf schleifende Dichtlippen den Reibungswiderstand im Betrieb. Konstruktiv ist darauf zu achten, dass die Lagerstelle durch das umgebende Gehäuse ausreichend vor dem Eindringen von Schmutzpartikeln und Feuchtigkeit geschützt bleibt.
Das Lager weist einen Innendurchmesser von 190 mm, einen Außendurchmesser von 240 mm sowie eine schmale Breite von 24 mm auf. Diese Maße erlauben den Einbau auf Wellen mit großem Querschnitt bei gleichzeitig sehr geringer radialer Bauhöhe im Gehäuse.
Die offene Ausführung kommt ohne integrierte Deck- oder Dichtscheiben aus. Dadurch entsteht keine zusätzliche Reibung durch Dichtlippen, was thermische Verluste verringert. Die Schmiermittelzufuhr erfolgt direkt über das umgebende Gehäuse oder ein zirkulierendes Ölsystem, das zugleich die Abdichtung gegen Fremdkörper übernehmen muss.
Die Kennzeichnung steht für das herkömmliche Radialspiel zwischen den Wälzkörpern und den Laufbahnen im unmontierten Zustand. Diese Standardluft eignet sich für reguläre Betriebstemperaturen und übliche Passungsverhältnisse, bei denen keine extremen thermischen Ausdehnungen von Welle oder Gehäuse ausgeglichen werden müssen.
Das Wälzlager ist für den Einsatz in einer Umgebungstemperatur von -20 bis +120 Grad spezifiziert. Innerhalb dieser thermischen Spanne behalten sowohl die Ringe aus Wälzlagerstahl als auch der Käfig aus Stahlblech ihre Formstabilität und mechanische Festigkeit.
Im Inneren führt ein Stahlblechkäfig die Kugeln in gleichmäßigem Abstand zueinander. Dieser Käfigtyp zeichnet sich durch ein geringes Eigengewicht bei hoher mechanischer Festigkeit aus. Er lässt dem Schmierstoff ausreichend Raum zur Zirkulation und widersteht den typischen Kräften im laufenden Betrieb.
Das Lager entspricht der Toleranzklasse P0 beziehungsweise PN sowie ABEC 1 nach amerikanischer Normierung. Dies bezeichnet die Standard-Genauigkeit für Maß- und Formtoleranzen, welche für die gewöhnlichen industriellen Anforderungen im Maschinenbau ausgelegt ist.
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