TIMKEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 15 | 3,02 € | 57,46 € |
| 30 | 6,05 € | 54,43 € |
Das Rillenkugellager 6218 von TIMKEN bietet mit 90 mm Bohrung und offener Bauform eine Lösung für radiale Belastungen in industriellen Anwendungen.
Beim Rillenkugellager 6218 handelt es sich um ein einreihiges Wälzlager der Standardbauart nach Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1). Gefertigt aus 100Cr6-Standard-Wälzlagerstahl nimmt dieses Lager vorwiegend Radialkräfte sowie maßvolle Axialkräfte in beiden Richtungen auf. Die offene Ausführung ohne integrierte Dichtscheiben ermöglicht den ungehinderten Schmierstoffzutritt im Gehäuse. Ein robuster Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper und hält gleichmäßige Abstände bei Drehzahlen im regulären Maschinenbau ein.
Das Rillenkugellager 6218 läuft vorzugsweise in geschlossenen Baugruppen, bei denen eine zentrale Öl- oder Fettschmierung bereits konstruktiv integriert ist. Typische Einsatzfelder finden sich in Getrieben und Antriebseinheiten des allgemeinen Maschinenbaus. Da der Außenring ohne Flansch und Ringnut ausgeführt ist, fügt sich das Bauteil bündig in zylindrisch gebohrte Gehäusesitze ein. Die Konstruktion ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad Celsius ausgelegt.
Die offene Konstruktion erleichtert Wartungsarbeiten und erlaubt den direkten Austausch von Schmierstoffen während des laufenden Betriebszyklus. Durch den Verzicht auf berührende Dichtungen treten keine zusätzlichen Reibungsverluste an Dichtlippen auf, was die Erwärmung im Betrieb gering hält. Die normale Radiallagerluft ist für gängige Passungen auf Wellen und in Gehäusen ausgelegt, bei denen keine extremen Temperaturunterschiede zwischen Innen- und Außenring vorherrschen.
Das Lager weist einen Innendurchmesser von 90 mm, einen Außendurchmesser von 160 mm sowie eine Breite von 30 mm auf. Diese standardisierten Hauptabmessungen ermöglichen den direkten Einbau auf entsprechenden Wellensitzen des Maschinenbaus.
Die offene Bauart ohne Dichtscheiben eignet sich für ölgeschmierte Systeme oder gekapselte Baugruppen. Schmiermittel gelangen direkt an Laufbahnen und Kugeln, während an den Lagerflanken keine Reibungsverluste durch Schleifdichtungen entstehen.
Normale Lagerluft beschreibt das standardmäßige Spiel zwischen Wälzkörpern und Laufringen im unbelasteten Ausgangszustand. Sie ist auf übliche Passungstoleranzen und Betriebsbedingungen ausgelegt, sodass das Lager nach dem Aufpressen die vorgesehene Betriebsluft behält.
Das Lager ist für Betriebstemperaturen zwischen -20 und +120 Grad Celsius ausgelegt. Sowohl die Wälzkörper als auch die Ringe aus 100Cr6-Wälzlagerstahl sowie der Stahlblechkäfig sind auf den Betrieb innerhalb dieses Rahmens abgestimmt.
Sowohl die Ringe als auch die Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Für die Führung und Trennung der Kugelreihe sorgt ein formstabiler Käfig aus gepresstem Stahlblech.
Dieses Modell entspricht der genormten Normaltoleranz P0 beziehungsweise PN, die international der Toleranzklasse ABEC 1 entspricht. Sie definiert standardisierte Maß- und Rundlaufgenauigkeiten für gängige industrielle Anwendungen.
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