FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 13,65 € | 259,28 € |
| 5 | 27,30 € | 245,63 € |
Das Rillenkugellager 6226 -2Z bietet mit den Abmessungen 130x230x40 mm und beidseitigen Deckscheiben Schutz vor Schmutzpartikeln bei hohen Drehzahlen.
Das Rillenkugellager 6226 -2Z von FAG ist ein einreihiges Radialkugellager aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 für mechanisch beanspruchte Industrieantriebe. Mit einer Bohrung von 130 mm, einem Außendurchmesser von 230 mm sowie einer Breite von 40 mm führt es rotierende Wellen präzise. Die Kombination aus Stahlblechkäfig und normaler Radiallagerluft unterstützt ein gleichmäßiges Laufverhalten im industriellen Dauerbetrieb.
Das einreihige Radialkugellager nimmt vorrangig hohe Radialkräfte auf und führt rotierende Wellen mit axialen Kräften in beide Richtungen. Die tiefen Laufrillen im Außen- und Innenring ermöglichen eine stabile Führung auch bei kombinierten Belastungen. Ohne Flansch am zylindrischen Außenring lässt sich das Wälzlager direkt in vorbereitete Gehäusebohrungen montieren. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper präzise und vermindert Reibungseffekte bei kontinuierlichem Lauf.
Die 2Z-Abdeckung schützt das Lagerinnere beidseitig durch berührungslose Spaltdichtungen aus Stahlblech vor dem Eindringen grober Schmutzpartikel. Da die Deckscheiben berührungslos arbeiten, erzeugen sie keinen Reibungswiderstand und begrenzen die Drehzahl nicht zusätzlich. In Verbindung mit dem thermischen Einsatzbereich von -30 bis +120 Grad eignet sich das Bauteil für viele industrielle Betriebsumgebungen.
Mit einem Innendurchmesser von 130 mm, einem Außendurchmesser von 230 mm und einer Gesamtbreite von 40 mm entspricht das Wälzlager genormten metrischen Maßen. Diese Dimensionen eignen sich für standardisierte Gehäusebohrungen und Wellensitze gleicher Nenngröße.
Das Kennzeichen 2Z steht für beidseitig eingepresste Deckscheiben aus Stahlblech. Diese Spaltabdeckungen halten Schmutzpartikel aus dem Lagerinneren fern und verringern den Austritt von Schmierfett. Da die Scheiben den Innenring nicht berühren, entsteht im Betrieb kein zusätzlicher Reibungswiderstand.
Dieses Wälzlager ist für den Einsatz bei Umgebungstemperaturen zwischen -30 und +120 Grad bestimmt. Die thermische Grenze wird im Wesentlichen durch das Schmierfett sowie den Werkstoff der Deckscheiben beeinflusst. Innerhalb dieses Rahmens behält der Wälzlagerstahl 100Cr6 seine Formstabilität.
Die normale Radiallagerluft bietet ein definiertes inneres Radialspiel im Ausgangszustand. Sie dient dazu, dass sich das Lager nach dem Aufpressen auf die Welle und dem Einbau ins Gehäuse frei drehen kann. Bei üblichen Betriebstemperaturen und Standardpassungen trägt dieses Spiel zu einer gleichmäßigen Lastverteilung bei.
Sowohl die Außen- und Innenringe als auch die Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Dieser Werkstoff zeichnet sich durch hohe Druckfestigkeit und Verschleißbeständigkeit aus. Zur Führung der Kugeln kommt ein leichter Käfig aus gepresstem Stahlblech zum Einsatz, der die Reibung gering hält.
Das Lager entspricht der Toleranzklasse P0 (auch als PN oder ABEC 1 bezeichnet). Dies ist der übliche Standard für Industrie-Wälzlager mit definierten Maß- und Rundlauftoleranzen. Für klassische Maschinenbauanwendungen bietet diese Genauigkeitsstufe ein ausgewogenes Verhältnis aus Führungsgenauigkeit und wirtschaftlicher Fertigung.
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