SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 5,02 € | 95,29 € |
| 20 | 10,04 € | 90,27 € |
Das einreihige Rillenkugellager 213 von SKF bietet mit 65x120x23 mm und Einfüllnuten eine tragfähige Lagerlösung für vorwiegend radiale Belastungen.
Das Rillenkugellager 213 von SKF ist ein offenes, einreihiges Radialkugellager nach Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), führt der integrierte Stahlblechkäfig die Wälzkörper gleichmäßig in der Laufbahn. Mit einer Bohrung von 65 mm, einem Außendurchmesser von 120 mm und einer Breite von 23 mm nimmt dieses Wälzlager vor allem Radialkräfte auf. Da keine Dichtungen verbaut sind, eignet sich die Ausführung für Baugruppen mit externer Schmiermittelzufuhr.
Dieses Lager eignet sich für Wellenlagerungen, bei denen hohe Radiallasten anliegen und eine externe Gehäuseabdichtung vorhanden ist. Durch die offene Bauform gelangt das Schmiermittel ohne Strömungshindernis an die Funktionsflächen.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +120 Grad. Dank der normalen Radiallagerluft läuft die Lagereinheit unter üblichen Betriebsbedingungen ohne übermäßige Vorspannung oder Wärmeentwicklung.
Die Einfüllnuten im Außenring ermöglichen das Einsetzen einer größeren Anzahl an Wälzkörpern. Dies steigert die radiale Tragfähigkeit im Vergleich zu Standardrillenkugellagern gleicher Abmessung. Gleichzeitig schränken die Nuten die axiale Führungsfähigkeit ein, weshalb Axialkräfte nur in begrenztem Maße wirken dürfen.
Achten Sie bei der Montage auf die Ausrichtung der Nuten sowie eine saubere Umgebung, da das offene Lager gegen Staub und Feuchtigkeit durch externe Konstruktionselemente geschützt werden muss.
Das Wälzlager weist eine Bohrung von 65 mm, einen Außendurchmesser von 120 mm und eine Breite von 23 mm auf. Diese Maße entsprechen den genormten Hauptabmessungen der Baureihe und ermöglichen die exakte Auslegung von Passungen auf Wellen und in Gehäusebohrungen.
Ein offenes Wälzlager besitzt keine werkseitig integrierten Dicht- oder Deckscheiben, wodurch Wälzkörper und Käfig frei zugänglich bleiben. Dies erlaubt eine direkte Schmierung über Ölkreisläufe oder externe Schmiernippel, erfordert jedoch eine gehäuseseitige Abdichtung gegen Schmutz und Feuchtigkeit.
Über die Einfüllnuten im Außenring wird das Lager mit zusätzlichen Wälzkörpern befüllt, was das radiale Lastaufnahmevermögen erhöht. Diese Bauart eignet sich vor allem für hohe Radialkräfte, begrenzt jedoch die axiale Belastbarkeit gegenüber Rillenkugellagern ohne Füllnut.
Die normale Radiallagerluft beschreibt das standardmäßige Spiel zwischen Innenring, Außenring und Wälzkörpern im messkraftfreien Zustand. Dieses Betriebsspiel gleicht elastische Verformungen durch Wellenpassungen sowie moderate thermische Ausdehnungen im laufenden Betrieb aus.
Das Lager deckt einen Betriebsbereich von -20 bis +120 Grad ab. Die Komponenten aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 und der Stahlblechkäfig sind in diesem Temperaturfenster für den formstabilen Betrieb ausgelegt. Das verwendete Schmiermittel sollte für denselben Bereich freigegeben sein.
Die Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1 bezeichnet die Standardtoleranz für diese Wälzlager. Sie legt zulässige Abweichungen bezüglich Maß-, Form- und Laufgenauigkeit fest und erfüllt die üblichen Genauigkeitsanforderungen im allgemeinen Maschinen- und Anlagenbau.
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