FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 50 | 0,81 € | 7,28 € |
| 100 | 1,21 € | 6,88 € |
Das Rillenkugellager 16005 von FAG bietet mit den kompakten Maßen 25x47x8 mm eine schmale Bauform für radiale und axiale Belastungen.
Das Rillenkugellager 16005 von FAG ist ein einreihiges Radialkugellager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) mit einer Bohrung von 25 mm, 47 mm Außendurchmesser und 8 mm Breite. Durch die besonders schmale Ausführung der Baureihe 160 eignet sich dieses Wälzlager für Konstruktionen mit begrenztem axialem Bauraum. Ein Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig in den tiefen Laufrillen. Das offene Lager erlaubt den direkten Schmierstoffzutritt im Gehäuse und deckt einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad ab.
Das offene Rillenkugellager 16005 kommt vor allem in geschlossenen Gehäusen zum Einsatz, bei denen eine bauseitige Schmierstoffversorgung über Öl oder Fett bereits besteht. Da das Lager keine integrierten Dichtscheiben besitzt, minimiert es die Reibung und eignet sich für Lagerungen mit vorwiegend radialen Lasten sowie moderaten axialen Führungskräften bei engen Platzverhältnissen.
Das Kugellager entspricht der Standard-Toleranzklasse P0 (PN bzw. ABEC 1) und verfügt über eine normale Radiallagerluft. Diese Auslegung deckt übliche Einbaupassungen und Standardbetriebsbedingungen im Maschinenbau ohne extreme Temperaturdifferenzen ab. Weil keine berührenden Dichtungen verbaut sind, läuft das Lager leichtgängig an. Konstrukteure und Instandhalter sollten vor Ort auf eine ausreichende externe Abdichtung gegen eindringende Schmutzpartikel sowie die passende Erstschmierung achten.
Dieses Rillenkugellager besitzt einen Innendurchmesser von 25 mm, einen Außendurchmesser von 47 mm sowie eine schmale Breite von 8 mm. Die Abmessungen entsprechen der genormten Baureihe 160. Durch den zylindrischen Außenring ohne Flansch oder Nut fügt sich das Wälzlager passgenau in ebene Gehäusebohrungen ein.
Offene Lager besitzen weder Dicht- noch Deckscheiben, was den Reibungswiderstand im Betrieb auf ein Minimum reduziert. Diese Bauform setzt voraus, dass das Lager in einer geschützten Umgebung läuft oder das umgebende Gehäuse extern abgedichtet ist. Die Schmierung erfolgt über das im System vorhandene Schmiermittel, beispielsweise durch ein Ölbad oder Fließfett.
Die normale Radiallagerluft bezeichnet das werksseitige Spiel zwischen den Kugeln und den Laufbahnen im unmontierten Zustand. Sie ist für gängige Wellen- und Gehäusepassungen ausgelegt, bei denen sich das Betriebsspiel nach dem Einpressen im vorgesehenen Bereich einpendelt. Für Anwendungen ohne ungewöhnliche Wärmeentwicklung oder starke Presssitze bietet diese Ausführung einen zuverlässigen Lauf.
Der zulässige Betriebsbereich für dieses Wälzlager liegt zwischen -20 und +150 Grad Celsius. Die Ringe und Wälzkörper aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 sowie der temperaturbeständige Stahlblechkäfig bewahren in dieser Spanne ihre Formstabilität. Bei höheren Temperaturen muss der eingesetzte externe Schmierstoff auf den entsprechenden thermischen Bereich abgestimmt sein.
Die Toleranzklasse P0, auch als Normaltoleranz PN oder ABEC 1 bezeichnet, definiert die zulässigen Maß- und Lauftoleranzen für Wälzlager im Standard-Industriebedarf. Sie genügt den Anforderungen der meisten Anwendungen im allgemeinen Maschinenbau vollkommen. Höhere Toleranzklassen sind lediglich für Spezialanwendungen mit extremen Rundlaufanforderungen erforderlich.
Der Stahlblechkäfig trennt die Wälzkörper voneinander, verhindert deren Berührung und hält den Kugelabstand konstant. Dies sorgt für eine gleichmäßige Lastverteilung entlang der Laufbahn und verringert die Wärmeentwicklung. Käfige aus Stahlblech zeichnen sich durch ein geringes Gewicht sowie eine hohe mechanische und thermische Beständigkeit im Betrieb aus.
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