SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Das einreihige SKF Rillenkugellager 6418 (90 x 225 x 54 mm) bietet als offenes Wälzlager mit Stahlblechkäfig hohe Belastbarkeit für industrielle Wellenlagerungen.
Das Rillenkugellager 6418 von SKF ist ein robust dimensioniertes, einreihiges Radialkugellager für anspruchsvolle Aufgaben im Maschinen- und Anlagenbau. Mit einem Innendurchmesser von 90 mm, einem Außendurchmesser von 225 mm und einer Breite von 54 mm nimmt diese Baugröße hohe radiale Kräfte sowie beidseitige axiale Führungskräfte auf. Gefertigt aus Wälzlagerstahl 100Cr6, arbeitet die Komponente zuverlässig im Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius.
Typische Einsatzbereiche für das Rillenkugellager 6418 liegen in industriellen Wellenlagerungen mit 90 mm Wellendurchmesser, die für vorwiegend hohe Radialkräfte ausgelegt sind. Konstrukteure nutzen diese offene Lagerausführung bevorzugt in geschlossenen Gehäusen mit bestehendem Schmierkreislauf. Durch die tiefe Rillengeometrie der Laufbahnen nimmt das Bauteil radiale Belastungen und axiale Führungskräfte in beiden Richtungen auf.
Die offene Bauweise ohne Dichtscheiben ermöglicht eine direkte Zirkulation externer Schmierstoffe und verringert die Reibung gegenüber berührenden Dichtungen. Der Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper mit geringem Eigengewicht in den Laufbahnen. Mit normaler Radiallagerluft und der Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1) entspricht das Lager gängigen Industrieanforderungen für präzise Wellenführungen.
Dieses einreihige Radialkugellager verfügt über einen Bohrungsdurchmesser von 90 mm, einen Außendurchmesser von 225 mm sowie eine Gesamtbreite von 54 mm. Dank dieser genormten Maße eignet sich die Komponente als passgenauer Ersatz für bestehende Lagerstellen im Maschinenbau sowie für Neukonstruktionen mit entsprechend dimensionierten Wellensitzen.
Eine offene Bauform ohne Dicht- oder Deckscheiben erlaubt den direkten Kontakt mit dem im Gehäuse zirkulierenden Schmierstoff, etwa Getriebeöl oder Schmierfett. Dadurch entsteht im Vergleich zu schleifenden Dichtungen weniger Reibungswärme. Voraussetzung für den Einsatz ist ein sauberes Gehäuseumfeld mit externer Wellenabdichtung gegen eindringende Verunreinigungen.
Die normale Radiallagerluft beschreibt das werksseitige Radialspiel zwischen den Wälzkörpern und den Laufbahnen im unverbauten Zustand. Sie ermöglicht, dass das Lager nach dem Einbau auf die Welle und bei Erwärmung im Betrieb leichtgängig abrollt, ohne durch thermische Ausdehnung unzulässig verspannt zu werden.
Das Lager ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad Celsius ausgelegt. Dieser thermische Bereich resultiert aus der Formstabilität des verwendeten Wälzlagerstahls 100Cr6 sowie den Eigenschaften des Stahlblechkäfigs. Das eingesetzte externe Schmiermittel muss für die im Betrieb vorherrschenden Temperaturen ebenfalls freigegeben sein.
Das Kugellager entspricht der Standardtoleranzklasse P0 beziehungsweise PN, was im internationalen Standard der Klassifizierung ABEC 1 entspricht. Diese Toleranzklasse definiert genaue Grenzmaße für Bohrungs- und Außendurchmesser sowie den Rundlauf und erfüllt die typischen Genauigkeitsanforderungen des allgemeinen Industrie- und Maschinenbaus.
Sowohl die massiven Ringe als auch die Kugeln sind aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) gefertigt. Dieses Material zeichnet sich durch hohe Druckfestigkeit und Formstabilität im Wälzkontakt aus. Der integrierte Käfig besteht aus gestanztem Stahlblech und hält die Wälzkörper auf gleichmäßigem Abstand zueinander.
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