FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 5,33 € | 101,34 € |
| 20 | 10,66 € | 96,01 € |
Das Rillenkugellager 61824 von FAG Wälzlager ist ein offenes, einreihiges Dünnringlager mit den Abmessungen 120x150x16 mm für radiale und axiale Lasten.
Das Rillenkugellager 61824 von FAG Wälzlager bietet eine platzsparende Lagerung bei vergleichsweise großem Wellendurchmesser. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), kombiniert diese einreihige Ausführung eine 120 mm Innenbohrung mit einem schmalen Querschnitt. Als offenes Lager lässt es sich in geschlossene Gehäusesysteme integrieren, bei denen bereits eine externe Schmierung oder Abdichtung vorhanden ist. Es nimmt sowohl radiale Kräfte als auch beidseitige Axialkräfte auf.
Dieses Dünnringlager kommt vor allem dort zum Zug, wo Konstruktionen geringes Gewicht und minimale Bauraumabmessungen verlangen, ohne den Wellendurchmesser verkleinern zu müssen. Typische Einsatzfelder finden sich im allgemeinen Maschinenbau bei kompakten Wellenführungen. Durch den stabilen Stahlblechkäfig und den zulässigen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad eignet sich die Komponente für gleichmäßige Rotationsbewegungen bei thermischer Beanspruchung.
Beim Modell 61824 handelt es sich um eine offene Ausführung mit normaler Radiallagerluft sowie der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1. Da ab Werk keine Dichtscheiben verbaut sind, müssen Sie die Schmierstoffversorgung über Öl oder Fett in der Anschlusskonstruktion vorsehen. Zudem schützt eine bauseitige Gehäuseabdichtung das Innenleben vor eindringenden Schmutzpartikeln. Prüfen Sie vor dem Einbau die Passungen auf der Welle und im Gehäuse, damit das Betriebsspiel erhalten bleibt.
Dieses einreihige Lager besitzt einen Innendurchmesser von 120 mm, einen Außendurchmesser von 150 mm und eine schmale Breite von 16 mm. Wegen dieser proportional geringen Wandstärke zählt es zu den Dünnringlagern, die bei großem Wellendurchmesser besonders wenig radialen Bauraum beanspruchen.
Eine offene Bauform verfügt über keine werkseitig integrierten Dicht- oder Deckscheiben. Schmierstoffe gelangen ungehindert an Wälzkörper und Laufbahnen, weshalb sich das Lager gut für Ölbad- oder Zentralschmierungen eignet. Die Abdichtung gegen Verunreinigungen und Feuchtigkeit muss in diesem Fall die umgebende Gehäusekonstruktion übernehmen.
Der Hersteller FAG Wälzlager gibt für diese Ausführung einen Betriebsbereich von -20 bis +150 Grad an. Innerhalb dieses Temperaturfensters behalten die Komponenten aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) sowie der geführte Stahlblechkäfig ihre Formstabilität und mechanischen Eigenschaften bei sachgerechter Schmierung.
Normale Lagerluft bezeichnet das werkseitig vorgesehene radiale Spiel zwischen den Kugeln und den Laufbahnen im unverbauten Zustand. Diese Ausführung eignet sich für übliche Passungen und Standard-Betriebstemperaturen, bei denen keine extremen thermischen Ausdehnungen zwischen Welle und Gehäuse auftreten.
Sowohl der Außen- als auch der Innenring und die Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Für die gleichmäßige Führung und Beabstandung der Kugeln sorgt ein leichter Stahlblechkäfig. Diese Kombination bietet Festigkeit bei wechselnden radialen und axialen Lasten im regulären Industriebetrieb.
Das Modell entspricht der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1. Diese Einstufung definiert die zulässigen Maß- und Lauftoleranzen für Industrie-Wälzlager und dient als Standard für zylindrische Lagersitze auf Welle und Gehäuse.
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