NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 2,55 € | 48,39 € |
| 30 | 5,10 € | 45,84 € |
Das Rillenkugellager 61819 von NKE Steyr kombiniert mit 95 mm Bohrung und 120 mm Außendurchmesser eine schmale Bauform für radiale Belastungen.
Mit dem Rillenkugellager 61819 erhalten Konstrukteure und Instandhalter ein einreihiges Radialkugellager der Dünnring-Baureihe. Durch die Maße von 95 mm Innendurchmesser, 120 mm Außendurchmesser und einer geringen Breite von nur 13 mm beansprucht dieses Wälzlager minimalen radialen Bauraum. Das offene Lager aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 nimmt vorwiegend radiale sowie geringe axiale Kräfte auf. Es eignet sich für Anwendungen, bei denen trotz großer Wellendurchmesser nur wenig Platz für die Lagerstelle zur Verfügung steht.
Dieses Rillenkugellager eignet sich vor allem für Konstruktionen mit großem Wellendurchmesser bei begrenztem Außendurchmesser. Typische Einsatzfelder finden sich im allgemeinen Maschinenbau, in Getrieben oder in Vorrichtungen, die eine kompakte Lagerung verlangen. Da das Bauteil offen ausgeführt ist, kann das Schmiermittel ungehindert zirkulieren. Der Einbau empfiehlt sich vorzugsweise in geschlossenen Gehäusen, bei denen externe Dichtungen das Eindringen von Schmutzpartikeln und Feuchtigkeit verhindern.
Beim Rillenkugellager 61819 liegt eine normale Radiallagerluft vor, die für Standardbetriebsbedingungen ohne extreme Temperaturunterschiede ausgelegt ist. Die Fertigung nach Toleranzklasse P0 (PN bzw. ABEC 1) unterstützt die geforderte Maßhaltigkeit. Da das Lager keine integrierten Dichtscheiben besitzt, erfordert es ein sauberes Umfeld sowie eine externe Schmierung mit Schmierfett oder Öl. Der Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper im spezifizierten Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad Celsius.
Mit einer Bohrung von 95 mm, einem Außendurchmesser von 120 mm und einer Breite von 13 mm gehört das Modell zur Baureihe der Dünnringlager. Diese Abmessungen ermöglichen platzsparende Konstruktionen auf Wellen mit großem Durchmesser, ohne dass ein ausladendes Außengehäuse erforderlich wird.
Bei einem offenen Lager sind die Wälzkörper und Laufbahnen nicht durch integrierte Deck- oder Dichtscheiben geschützt. Dadurch gelangt Schmiermittel wie Öl oder Fett ungehindert an die Wälzkörper. Gleichzeitig verlangt diese Bauart eine geschützte Einbauumgebung oder externe Gehäusedichtungen, damit kein Schmutz in das Lager eindringen kann.
Der spezifizierte Temperaturbereich reicht von -20 bis +150 Grad Celsius. Innerhalb dieser Grenzwerte behalten der Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 sowie der Stahlblechkäfig ihre Formstabilität. Das eingesetzte Schmiermittel sollte stets passend zu diesen thermischen Betriebsbedingungen gewählt werden.
Das Lager ist mit normaler Radiallagerluft ausgeführt. Diese Variante eignet sich für übliche Betriebsbedingungen, bei denen weder starke thermische Ausdehnungen der Welle noch extrem feste Passungen das Betriebsspiel aufheben. Sie bietet einen ausgewogenen Kompromiss zwischen leichtem Lauf und radialer Führung.
Der Stahlblechkäfig führt die Kugeln in gleichmäßigem Abstand und reduziert die Reibung zwischen den Wälzkörpern. Er verbindet ein geringes Eigengewicht mit mechanischer Festigkeit. Gegenüber gängigen Industrieölen und Fetten erweist sich Stahlblech als chemisch beständig und temperaturfest.
Die Fertigung erfolgt nach Toleranzklasse P0 (auch als PN oder ABEC 1 bezeichnet). Dies entspricht den regulären Präzisionsanforderungen für Industrie-Wälzlager. Es bietet für die Mehrzahl aller Anwendungen im allgemeinen Maschinenbau die notwendige Maß-, Form- und Laufgenauigkeit.
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