NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 50 | 0,50 € | 4,45 € |
| 150 | 0,74 € | 4,21 € |
| 250 | 0,99 € | 3,96 € |
Das Rillenkugellager 6008 -C3 von NKE Steyr bietet mit 40x68x15 mm und vergrößerter Lagerluft Spielraum bei Erwärmung im Betrieb.
Das einreihige Rillenkugellager 6008 -C3 von NKE Steyr nimmt vorrangig radiale Kräfte auf und stützt axiale Belastungen in beiden Richtungen ab. Als offenes Wälzlager ohne integrierte Dichtscheiben erlaubt diese Variante eine direkte Schmierung über das umgebende System, beispielsweise in ölgeschmierten Baugruppen. Sowohl die Laufringe als auch die Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Ein Stahlblechkäfig führt die Kugeln gleichmäßig in der Laufbahn.
Konstruktionen mit einem Wellendurchmesser von 40 mm nutzen dieses Lager bei vorgegebenen Einbaumaßen von 68 mm Außendurchmesser und 15 mm Baubreite. Baugruppen mit externer Schmierstoffzufuhr oder Ölbad nutzen die offene Ausführung ohne Dichtungen, da kein zusätzlicher Reibungswiderstand durch schleifende Lippen entsteht. Mit einem zulässigen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad Celsius deckt das Wälzlager vielfältige Betriebsbedingungen ab.
Das Nachsetzzeichen C3 weist auf eine leicht erhöhte Radiallagerluft gegenüber der Normalluft hin. Dieser zusätzliche Spielraum zwischen Kugeln und Laufbahnen ist dafür ausgelegt, betriebsbedingte Temperaturdifferenzen zwischen Welle und Gehäuse auszugleichen. Dehnt sich der Innenring bei Erwärmung stärker aus als der Außenring, bleibt ausreichend Radialspiel erhalten. Ebenso fängt die C3-Luft radiale Verengungen auf, die durch feste Passungen bei der Montage entstehen können.
Dieses Wälzlager besitzt eine Bohrung von 40 mm, einen Außendurchmesser von 68 mm sowie eine Baubreite von 15 mm. Der Außenring ist zylindrisch ausgeführt und verfügt weder über einen Flansch noch über eine Ringnut.
Das Kürzel C3 verweist auf eine radial vergrößerte Lagerluft im Neuzustand. Dieser Spielraum wirkt einem Klemmen der Kugeln entgegen, wenn feste Passungen oder Temperaturunterschiede zwischen Welle und Gehäuse das Lagerspiel im Betrieb reduzieren.
Offene Wälzlager weisen keine schleifenden Dichtlippen auf, wodurch das Lager reibungsarm läuft und weniger Eigenwärme erzeugt. Die Schmierung erfolgt flexibel von außen über Schmierfett oder umlaufendes Öl innerhalb einer geschützten Gehäusekonstruktion.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -20 und +150 Grad Celsius. Sowohl der formstabile Stahlblechkäfig als auch der Wälzlagerstahl 100Cr6 bleiben innerhalb dieser Temperaturspanne maßhaltig und funktionstüchtig.
Das Lager ist in der Standard-Toleranzklasse P0 gefertigt, was auch der Kennzeichnung PN sowie ABEC 1 entspricht. Diese Präzisionsklasse deckt die üblichen Anforderungen im allgemeinen Industrie- und Maschinenbau ab.
NKE AUSTRIA GmbH
Im Stadtgut C4, 4407 Steyr, Austria
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