ZEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 5,60 € |
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Das Rillenkugellager 16007 von ZEN ist ein einreihiges, offenes Wälzlager mit den Maßen 35x62x9 mm für platzsparende Wellenkonstruktionen.
Das Rillenkugellager 16007 von ZEN nimmt als einreihiges Radialkugellager vorrangig radiale Belastungen auf und führt rotierende Wellen bei moderater axialer Beanspruchung in beiden Richtungen. Mit einer Bohrung von 35 mm, einem Außendurchmesser von 62 mm und einer schmalen Breite von 9 mm eignet sich diese Ausführung für Baugruppen mit radial und axial begrenztem Bauraum. Gefertigt aus 100Cr6-Wälzlagerstahl bietet das Lager eine hohe Formstabilität für den industriellen Einsatz.
Konstrukteure und Instandhalter nutzen das Rillenkugellager 16007 vor allem in kompakten Maschinenbaugruppen sowie geschlossenen Antriebseinheiten, bei denen die Lagerstelle innerhalb einer geschützten Gehäuseumgebung angeordnet ist. Durch die offene Bauart gelangt das im Gehäuse befindliche Schmiermittel ungehindert an Wälzkörper und Laufbahnen. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper sicher auf Abstand und unterstützt einen vibrationsarmen Lauf bei regulären Betriebsbedingungen.
Da das Lager ohne integrierte Dichtscheiben gefertigt wird, müssen externe Gehäusedichtungen das Eindringen von Schmutzpartikeln oder Feuchtigkeit verhindern. Die normale Radiallagerluft ist auf reguläre Passungen und Betriebstemperaturen im Bereich von -20 bis +150 Grad abgestimmt. Sie gleicht betriebsbedingte thermische Ausdehnungen aus, ohne dass unzulässiges Spiel oder Klemmen entsteht. Zudem ist bei der Montage die Toleranzklasse P0 zu berücksichtigen.
Dieses Wälzlager verfügt über einen Innendurchmesser von 35 mm, einen Außendurchmesser von 62 mm und eine Breite von 9 mm. Mit der schmalen Baubreite von 9 mm eignet sich diese Ausführung speziell für Anwendungen, bei denen axiale Einbauverhältnisse eng bemessen sind.
Offene Rillenkugellager besitzen keine integrierten Dichtungen. Sie kommen bevorzugt in geschlossenen Gehäusen zum Einsatz, etwa bei vorhandener Öl- oder Umlaufschmierung. Das Schmiermittel kann ungehindert zirkulieren und Wälzkörper kühlen, während externe Gehäusedichtungen den Schutz vor Verunreinigungen übernehmen.
Die normale Lagerluft bezeichnet das werkseitig definierte radiale Spiel zwischen Außenring, Kugeln und Innenring vor dem Einbau. Sie ist auf Standardpassungen abgestimmt. Bei üblichen Betriebstemperaturen zwischen -20 und +150 Grad dehnt sich der Innenring moderat aus, sodass ein reibungsarmer Lauf ohne thermische Verspannung erreicht wird.
Ringe und Wälzkörper sind aus klassischem 100Cr6-Wälzlagerstahl gefertigt, der durch Härtung eine hohe Festigkeit gegen Ermüdung und Verschleiß erreicht. Zur Führung der Wälzkörper dient ein formstabiler Stahlblechkäfig, der geringes Gewicht mit thermischer Beständigkeit bis +150 Grad verbindet.
Die Toleranzklasse P0 entspricht der Standardgenauigkeit für Industrielager. Sie deckt die Anforderungen des allgemeinen Maschinenbaus sowie der Antriebstechnik ab und erlaubt maßhaltige Passungen auf geschliffenen Wellen sowie in präzise gefertigten Gehäusebohrungen.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +150 Grad. Da keine temperaturempfindlichen Elastomerdichtungen verbaut sind, begrenzen vor allem die Eigenschaften des verwendeten Schmierfetts oder Öls sowie die Gefügestabilität des Wälzlagerstahls den thermischen Einsatzbereich im Dauerbetrieb.
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