NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,42 € | 26,96 € |
| 35 | 2,84 € | 25,54 € |
Das Rillenkugellager 16013 C3 von NSK führt Wellen mit den Maßen 65x100x11 mm und vergrößerter Lagerluft zuverlässig bei erhöhten Betriebstemperaturen.
Das einreihige Rillenkugellager 16013 C3 nimmt vorrangig radiale Belastungen sowie axiale Kräfte in beiden Richtungen auf. Die schmale Bauform der Reihe 160 ermöglicht kompakte Lageranordnungen bei 65 mm Wellendurchmesser, 100 mm Außendurchmesser und 11 mm Breite. Ausgestattet mit einem Stahlblechkäfig und gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6, deckt das offene Wälzlager Temperaturen von -20 bis +150 Grad ab. Es entspricht der Toleranzklasse P0 beziehungsweise ABEC 1.
Diese Ausführung kommt vor allem dort zum Einsatz, wo axialer Bauraum begrenzt ist und gleichzeitig radiale sowie moderate axiale Kräfte wirken. Weil das Lager offen konstruiert ist, eignet es sich für geschlossene Gehäuse mit externer Schmierstoffzufuhr über Öl oder Fett. Der zylindrische Außenring ohne Nut oder Flansch lässt sich direkt in Aufnahmebohrungen einpassen. Typische Einsatzfelder finden sich in kompakten rotierenden Antriebseinheiten und gelagerten Wellen der Industrie.
Das Kurzzeichen C3 bezeichnet eine gegenüber der Normalluft leicht vergrößerte Radiallagerluft. Dieses zusätzliche Innenspiel fängt thermische Dehnungen auf, die durch Temperaturdifferenzen zwischen Innen- und Außenring im Betrieb entstehen können. Zudem verringert das vergrößerte Radialspiel die Gefahr von Verspannungen bei festen Lagersitzen. Da werksseitig keine Dichtscheiben verbaut sind, übernimmt das umgebende Gehäuse die Abdichtung gegen Schmutzeintrag.
Mit einem Innendurchmesser von 65 mm, einem Außendurchmesser von 100 mm und einer Breite von 11 mm baut dieses Wälzlager sehr schmal. Die kompakte Bauform der Reihe 160 beansprucht wenig axialen Raum auf der Welle und lässt sich platzsparend in Gehäusebohrungen einpassen.
Der Zusatz C3 weist auf eine größere Radiallagerluft hin als bei Standardlagern. Dieses Spiel zwischen den Wälzkörpern und den Laufbahnen verhindert ein Klemmen der Kugeln, falls Temperaturunterschiede zwischen Innen- und Außenring auftreten oder feste Passungen das Lagerspiel nach dem Aufpressen verringern.
Da das Lager ohne integrierte Dichtungen ausgeführt ist, besitzt es keine werksseitige Schmierfettfüllung. Es wird im Betrieb über das Schmiersystem der Maschine mit Öl oder Wälzlagerfett versorgt. Die offene Bauform begünstigt den Schmiermitteldurchfluss, verlangt jedoch einen sauberen Gehäuseraum mit externer Abdichtung gegen Fremdkörper.
Der zulässige Einsatzbereich reicht von -20 bis +150 Grad Celsius. Sowohl der Wälzlagerstahl als auch der Stahlblechkäfig sind für diese thermischen Bedingungen ausgelegt. Für einen störungsfreien Lauf muss der eingesetzte externe Schmierstoff für die jeweilige Betriebstemperatur freigegeben sein.
Gefertigt nach der Standard-Toleranzklasse P0 (auch als PN bezeichnet), entspricht das Wälzlager der US-Klassifizierung ABEC 1. Diese Genauigkeitsklasse deckt die Anforderungen des allgemeinen Maschinen- und Anlagenbaus an Maß-, Form- und Laufgenauigkeit vollständig ab.
Die Ringe und die Wälzkörper sind aus gehärtetem Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 gefertigt. Dieser Stahl weist eine hohe Festigkeit gegenüber Ermüdung und Abnutzung auf. Zusammen mit dem formstabilen Käfig aus Stahlblech eignet sich das Wälzlager für Dauerbelastungen in industriellen Baugruppen.
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