FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 30 | 4,66 € | 41,93 € |
Das einreihige Rillenkugellager 6215 -2Z-C3 von FAG Wälzlager mit 75x130x25 mm bietet beidseitige Blechabdeckungen und vergrößerte C3-Lagerluft für anspruchsvolle Industrieanwendungen.
Das Rillenkugellager 6215 -2Z-C3 ist ein einreihiges Radialkugellager nach Standard-Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1) aus Wälzlagerstahl 100Cr6. Durch die Abmessungen mit 75 mm Bohrung, 130 mm Außendurchmesser und 25 mm Breite nimmt das Bauteil vorwiegend radiale sowie moderate axiale Führungskräfte auf. Dank des stabilen Stahlblechkäfigs und der beidseitigen metallischen Deckscheiben bleibt das Innere vor groben Partikeln geschützt. Für Konstruktion und Instandhaltung stellt dieses Lager eine funktionale Komponente im allgemeinen Maschinenbau dar.
Antriebssysteme und rotierende Wellen im industriellen Umfeld zählen zu den typischen Einsatzfeldern für dieses Rillenkugellager. Die beidseitigen Spaltdichtungen (2Z) laufen berührungslos mit, wodurch keine zusätzliche Reibungswärme entsteht. Daher eignet sich die Ausführung für Anwendungen mit höheren Drehzahlen, bei denen kein direkter Kontakt mit Spritzwasser vorliegt. Mit einem zulässigen Temperaturbereich von -30 bis +120 Grad Celsius lässt sich das Lager bei betriebsbedingten Wärmeschwankungen in geschlossenen Baugruppen einsetzen.
Die Kennzeichnung C3 steht für eine leicht erhöhte radiale Lagerluft gegenüber der Normalausführung. Dieser zusätzliche Spielraum gleicht Durchmessereinbußen aus, die beim Aufpressen des Innenrings auf die Welle entstehen. Zudem kompensiert die vergrößerte Lagerluft thermische Dehnungen zwischen Welle und Lagergehäuse im laufenden Betrieb, ohne dass sich die Wälzkörper verspannen. Bei wechselnden Betriebstemperaturen unterstützt dies einen vibrationsarmen Lauf.
Dieses einreihige Rillenkugellager besitzt 75 mm Bohrung, 130 mm Außendurchmesser und 25 mm Breite. Gefertigt aus 100Cr6-Wälzlagerstahl mit Stahlblechkäfig, kombiniert es beidseitige Blechdeckscheiben mit einer vergrößerten C3-Lagerluft. Es nimmt Radialkräfte sowie axiale Führungskräfte auf und arbeitet in einem Temperaturbereich von -30 bis +120 Grad Celsius.
Die Kennzeichnung 2Z verweist auf beidseitig montierte Deckscheiben aus profiliertem Stahlblech. Diese Spaltdichtungen halten grobe Schmutzpartikel von den Laufbahnen fern. Da die Blechscheiben berührungslos arbeiten, entsteht kein zusätzliches Reibungsmoment. Das ermöglicht höhere Drehzahlen im Vergleich zu Lagern mit schleifenden Dichtungen.
Die Angabe C3 beschreibt ein radiales Betriebsspiel über der Standard-Lagerluft. Diese Ausführung beugt einem Klemmen der Kugeln vor, wenn feste Passungen auf der Welle den Innenring weiten oder Temperaturdifferenzen zwischen rotierender Welle und Gehäuse auftreten. Das vergrößerte Spiel unterstützt einen leichten Lauf unter thermischer Belastung.
Innenring, Außenring und Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Dieser Werkstoff zeichnet sich durch hohe Festigkeit und Beständigkeit gegen Ermüdung im Rollkontakt aus. Ein Stahlblechkäfig führt die Kugeln gleichmäßig und bleibt bis zu einer Betriebstemperatur von +120 Grad Celsius mechanisch stabil.
Die Einstufung P0/PN beziehungsweise ABEC 1 entspricht der normalen Standard-Toleranzklasse. Sie definiert die zulässigen Maß-, Rundheits- und Planlaufabweichungen für Welle und Gehäusesitz. Für gewöhnliche Anwendungen im allgemeinen Maschinenbau bietet diese Präzisionsstufe eine passgenaue Maßhaltigkeit bei sachgerechter Montage.
Dieser Temperaturbereich umfasst die Spanne, in der Wälzlagerstahl, Stahlblechkäfig und Spaltdichtungen ihre Funktion behalten. Er deckt den Kaltstart bei tiefen Umgebungstemperaturen ebenso ab wie die typische Betriebserwärmung in geschlossenen Maschinenbaugruppen, ohne dass das Material thermische Gefügeveränderungen erfährt.
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