SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 3,50 € | 66,46 € |
| 30 | 7,00 € | 62,96 € |
Das Rillenkugellager 6020 /C3 von SKF bietet mit den Maßen 100x150x24 mm und erhöhter C3-Lagerluft stabilen Lauf für vielseitige Industrieanwendungen.
Das einreihige Rillenkugellager 6020 /C3 von SKF ist ein radiales Wälzlager für Wellen mit 100 mm Durchmesser. Es nimmt radiale Kräfte sowie axiale Belastungen in beiden Richtungen auf. Die Ausführung als offenes Lager erlaubt eine Schmierung über den vorhandenen Öl- oder Fettkreislauf der Maschine. Gefertigt aus klassischem Wälzlagerstahl 100Cr6 und ausgestattet mit einem Stahlblechkäfig, ist dieses Modell in der Explorer-Ausführung für anspruchsvolle Einsatzbedingungen im Maschinenbau ausgelegt.
Das Rillenkugellager 6020 /C3 kommt vor allem in Lagerungen mit kombinierten Lasten und separater Gehäuseschmierung zum Einsatz. Das offene Design ohne Dichtscheiben eignet sich für geschlossene Gehäuse, in denen Schmieröl frei zirkulieren kann. Da das Lager Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad abdeckt, eignet es sich auch für Konstruktionen mit thermischer Erwärmung. Der Außenring ohne Nut oder Flansch lässt sich in glatte Gehäusebohrungen mit 150 mm Durchmesser einpassen.
Die Angabe C3 kennzeichnet eine leicht erhöhte radiale Lagerluft gegenüber der Normalausführung. Dieser zusätzliche Spielraum zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen gleicht thermische Ausdehnungen bei Betriebstemperaturen bis +150 Grad aus. Zudem trägt die C3-Luft dazu bei, ein Klemmen zu vermeiden, wenn feste Passungen an Welle und Gehäuse die Lagerringe beim Aufpressen verformen. Zusammen mit der Maßgenauigkeit nach P6 und der Laufgenauigkeit PN unterstützt das Lager dadurch einen ruhigen Lauf.
Das Lager verfügt über eine Innenbohrung von 100 mm, einen Außendurchmesser von 150 mm und eine Breite von 24 mm. Diese Maße gelten für Wellen mit 100 mm Durchmesser und ermöglichen den Austausch gegen baugleiche Einheiten.
Das Nachsetzzeichen C3 weist auf eine größere radiale Lagerluft als bei der Standardausführung hin. Dieser Spielraum fängt Maßänderungen durch starke Erwärmung oder enge Passungssitze ab. Dadurch behalten die Wälzkörper stets die nötige Bewegungsfreiheit im Betrieb.
Als offenes Lager ist diese Ausführung für Umgebungen konzipiert, die bereits über eine externe Gehäuseabdichtung verfügen. Schmierstoffe wie Getriebeöl oder Fett gelangen ungehindert an die Wälzkörper. Dies erleichtert zudem das Auswaschen alter Schmierstoffreste und die regelmäßige Nachschmierung im System.
Der zulässige Betriebstemperaturbereich liegt zwischen -20 und +150 Grad Celsius. Sowohl der Wälzlagerstahl 100Cr6 als auch der Stahlblechkäfig sind für dieses Temperaturspektrum formstabil ausgelegt. Die tatsächliche Grenze im Betrieb hängt maßgeblich vom verwendeten Schmierstoff ab.
Bei diesem Lager kombiniert der Hersteller eine Maßgenauigkeit der Klasse P6 mit der normalen Laufgenauigkeit PN. Die engere Toleranz P6 sorgt für einen präzisen Sitz auf der Welle sowie im Gehäuse, was unerwünschtes Spiel im Lagersitz reduziert.
Im Inneren führt ein Stahlblechkäfig die Wälzkörper auf ihrer Laufbahn. Dieses Käfigmaterial zeichnet sich durch ein geringes Gewicht, unempfindliches Schwingungsverhalten und Beständigkeit gegenüber gängigen mineralischen sowie synthetischen Schmierstoffen aus.
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