NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 2,24 € | 42,47 € |
| 35 | 4,48 € | 40,23 € |
Das Rillenkugellager 6312 NR von NSK mit den Maßen 60x130x31 mm ermöglicht durch die Ringnut samt Sprengring eine einfache axiale Gehäusefixierung.
Das Rillenkugellager 6312 NR ist ein einreihiges Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) für die Aufnahme radialer Kräfte und beidseitig wirkender Axiallasten. Als offenes Lager lässt sich die Ausführung direkt in den Schmierkreislauf einer Konstruktion einbinden. Innen- und Außenring sowie die Wälzkörper bestehen aus Wälzlagerstahl. Ein geführter Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper auf gleichmäßigem Abstand. Die Fertigung erfolgt in der normalen Toleranzklasse P0/PN (entsprechend ABEC 1) mit normaler Radiallagerluft. Das Lager deckt Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad ab.
Dieses Wälzlager eignet sich für Konstruktionen, bei denen rotierende Wellen gelagert und axial im Gehäuse gesichert werden müssen. Typische Einsatzfelder liegen in Industrieanwendungen mit kombinierten Radial- und Axialbelastungen. Die offene Bauart setzt eine saubere Einbauumgebung oder externe Gehäusedichtungen voraus. Dank der Eignung für Umlaufschmierung oder externe Fettung lässt sich das Lager in bestehende Wartungs- und Schmierkonzepte integrieren.
Das Nachsetzzeichen NR kennzeichnet eine umlaufende Ringnut im Außenring, in die ein passender Sprengring eingesetzt ist. Dieser Sprengring dient als axialer Anschlag direkt an der Gehäusewand. Aufwändige Gehäuseschultern, Sicherungsringe im Gehäuseinneren oder zusätzliche Fixierdeckel entfallen dadurch. Das spart axialen Bauraum und vereinfacht die Bearbeitung der Lagersitze. Dies ermöglicht eine unkomplizierte Positionierung des Außenrings und kann den Montageaufwand reduzieren.
Das Lager verfügt über eine Bohrung von 60 mm, einen Außendurchmesser von 130 mm und eine Breite von 31 mm. Prüfen Sie vor dem Einbau den Wellensitz sowie die Gehäusebohrung auf diese Nennmaße, um eine passgenaue Montage sicherzustellen.
Das Kürzel NR steht für eine Ringnut im Außenring mit bereits eingesetztem Sprengring. Der Ring übernimmt die axiale Fixierung im Gehäuse. Dadurch genügt eine glatte Gehäusebohrung ohne gefrästen Anschlagbund, was die Konstruktion vereinfacht und axialen Bauraum einspart.
Nein, es handelt sich um ein offenes Lager ohne integrierte Deck- oder Dichtscheiben. Schmiermittel gelangt ungehindert an Wälzkörper und Laufbahnen. Der Einsatz erfordert eine externe Abdichtung des Gehäuses gegen Schmutz und Feuchtigkeit sowie eine regelmäßige Schmierstoffversorgung über Öl oder Fett.
Das Modell wird mit normaler Radiallagerluft gefertigt (ohne Kennzeichnung wie C3). Die normale Lagerluft eignet sich für Standard-Passungen und typische Betriebstemperaturen ohne extreme Temperaturdifferenzen zwischen Welle und Gehäuse. Das radiale Betriebsspiel bleibt unter regulären Einbaubedingungen im vorgesehenen Bereich.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +150 Grad Celsius. Der Wälzlagerstahl 100Cr6 und der formstabile Stahlblechkäfig bewahren in diesem thermischen Fenster ihre Festigkeit. Stimmen Sie den gewählten Schmierstoff auf die jeweilige Betriebstemperatur ab, um die Schmierwirkung im Betrieb aufrechtzuerhalten.
Das Lager entspricht der Toleranzklasse P0/PN, die international dem Standard ABEC 1 gleicht. Dies ist die herkömmliche Standardgenauigkeit für den industriellen Einsatz. Sie unterstützt maßhaltige Passungssitze und einen gleichmäßigen Rundlauf für gängige Antriebs- und Maschinenanwendungen.
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