NSK
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| 30 | 8,48 € | 76,23 € |
Das einreihige Rillenkugellager 6410 ZZ von NSK mit den Maßen 50x130x31 mm verfügt über beidseitige Deckscheiben zum Schutz vor Schmutzpartikeln.
Das Rillenkugellager 6410 ZZ ist ein einreihiges Radialkugellager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6). Die Ausführung von NSK verbindet eine 50 mm Bohrung mit einem Außendurchmesser von 130 mm und einer Breite von 31 mm. Durch diese Baugröße der Baureihe 64 nimmt das Lager hohe Radialkräfte sowie beidseitige Axialkräfte auf. Die Konstruktion eignet sich für vielseitige Anwendungen im Maschinenbau und ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad Celsius ausgelegt.
Konstrukteure und Instandhalter nutzen das Rillenkugellager 6410 ZZ vorrangig in Wellenlagerungen, bei denen neben starken Radiallasten auch axiale Führungskräfte aufgenommen werden müssen. Die Bauweise der Reihe 64 stellt die erforderliche Tragfähigkeit für rotierende Wellen bereit. Dank der metallischen Spaltdichtungen bleibt das Reibmoment gering, was den Einsatz bei mittleren bis höheren Drehzahlen begünstigt.
Die beidseitigen Deckscheiben (ZZ) schützen die Laufbahnen und den Stahlblechkäfig vor grobem Schmutz und Fremdkörpern, ohne Schleifreibung an den Lagerringen zu erzeugen. Die normale Radiallagerluft (Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1) eignet sich für Einbaufälle mit standardmäßigen Passungsverhältnissen und gleichmäßiger Betriebstemperatur. Vor dem Einbau sind der Wellendurchmesser von 50 mm sowie der Gehäusesitz für die 130 mm Außenabmessung abzugleichen, um Fluchtungsfehler zu vermeiden.
Dieses Wälzlager besitzt einen Innendurchmesser (Bohrung) von 50 mm, einen Außendurchmesser von 130 mm und eine Breite von 31 mm. Der Außenring ist zylindrisch ohne Nut oder Flansch ausgeführt. Anhand dieser Anschlussmaße lässt sich das Bauteil direkt mit bestehenden Gehäusebohrungen und Wellensitzen abgleichen.
Das Kürzel ZZ kennzeichnet beidseitig angebrachte Deckscheiben aus profiliertem Blech. Diese Spaltdichtungen verringern das Eindringen von Schmutzpartikeln in das Lagerinnere und halten den Schmierstoff in der Wälzkörperzone. Da die Scheiben den Innenring nicht berühren, entsteht keine zusätzliche Reibungswärme im Vergleich zu offenen Lagern.
Die normale Radiallagerluft bietet den notwendigen internen Bewegungsspielraum für Wälzkörper und Laufbahnen unter standardmäßigen Betriebsbedingungen. Sie gleicht geringfügige thermische Ausdehnungen aus, ohne das Führungsverhalten der Welle zu beeinträchtigen. Für Anwendungen ohne extremes Temperaturgefälle zwischen Welle und Gehäuse stellt diese Auslegung die bewährte Regellösung dar.
Der zulässige Einsatzbereich reicht von -20 bis +120 Grad Celsius. Sowohl der Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 als auch der Stahlblechkäfig und die metallischen Deckscheiben sind für diese thermischen Bedingungen ausgelegt. Bei Anwendungen nahe den Grenzwerten sollte die Eignung des Schmierstoffs für das jeweilige Temperaturfenster beachtet werden.
Gefertigt nach Toleranzklasse P0/PN (vergleichbar mit ABEC 1), genügt das Bauteil den üblichen industriellen Genauigkeitsanforderungen. Sowohl Ringe als auch Kugeln bestehen aus gehärtetem Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6). Ein Stahlblechkäfig führt die einreihig angeordneten Wälzkörper im Laufbahnprofil.
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