NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 30 | 6,45 € | 58,11 € |
Das einreihige Rillenkugellager 16020 von NSK bietet mit 100x150x16 mm eine schmale Bauform für radiale Traglasten bei platzsparenden Konstruktionen.
Das Rillenkugellager 16020 von NSK ist ein einreihiges Radialkugellager nach Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1. Mit einer Bohrung von 100 mm, einem Außendurchmesser von 150 mm sowie einer Breite von 16 mm gehört dieser Typ zu den besonders schmal konstruierten Wälzlagern. Ringe und Wälzkörper bestehen aus klassischem Wälzlagerstahl 100Cr6, geführt durch einen stabilen Stahlblechkäfig. Das Lager deckt Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad ab und nimmt vorwiegend Radialkräfte sowie moderate Axialkräfte auf.
Konstruktionen mit einem Wellendurchmesser von 100 mm nutzen diese Bauform vor allem bei begrenztem radialem und axialem Bauraum. Typische Einsatzfelder finden sich im allgemeinen Maschinen- und Anlagenbau sowie in Wellenlagerungen mit öl- oder fettgeschmierten Gehäusen. Durch die Bauweise ohne Flansch oder Nut am Außenring lässt sich die Lagereinheit direkt in zylindrische Gehäusebohrungen einpassen. Der Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper auch bei dynamischen Drehbewegungen auf gleichmäßigem Abstand.
Als offenes Lager ausgeführt, besitzt dieses Modell keine integrierten Deck- oder Dichtscheiben. Für den praktischen Einsatz bedeutet dies: Das Schmiermittel gelangt direkt über das Gehäuse an die Laufbahnen. Gleichzeitig erfordert die Lagerstelle eine gehäuseseitige Abdichtung gegen Schmutz und Feuchtigkeit von außen. Die normale Radiallagerluft ist auf reguläre Einbaupassungen und Standard-Betriebstemperaturen abgestimmt.
Mit einem Innendurchmesser von 100 mm, einem Außendurchmesser von 150 mm und einer schmalen Breite von 16 mm ist dieses Wälzlager für kompakte Bauräume ausgelegt. Die einreihige Konstruktion eignet sich für Traglasten bei schlankem Bauraum. Der Außenring kommt ohne Befestigungsflansch oder Nut aus.
Die offene Bauart ermöglicht eine direkte Schmierstoffversorgung über ein externes Schmiersystem oder ein Ölbad im Maschinengehäuse. Ohne schleifende Dichtlippen bleibt die innere Reibung gering. Für den Schutz vor Verunreinigungen sind bei dieser Ausführung externe Gehäusedichtungen an der Konstruktion vorzusehen.
Normale Radiallagerluft kennzeichnet das werkseitige Radialspiel zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen im unverbauten Zustand. Dieses Spiel gleicht die Passungsübermaße beim Fügen auf der Welle aus. Es eignet sich für Standardanwendungen ohne extreme Temperaturdifferenzen zwischen dem Innenring und dem Außenring.
Für dieses Wälzlager gilt ein thermischer Einsatzbereich von -20 bis +150 Grad Celsius. Der verwendete Wälzlagerstahl 100Cr6 und der formstabile Stahlblechkäfig behalten in dieser Spanne ihre Formtreue. Stimmen Sie das extern eingebrachte Schmiermittel auf die jeweilige Betriebstemperatur der Anlage ab.
Der Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper in den Laufrillen und hält sie auf gleichmäßigem Abstand zueinander. Durch seine kompakte Form nimmt er wenig Raum ein und lässt dem Schmierstoff ausreichend Platz zur Zirkulation. Zudem ist die Stahlkonstruktion für gängige Schmierfette und Öle geeignet.
Das Lager ist in der Standard-Toleranzklasse P0/PN gefertigt, was der Klassifizierung ABEC 1 entspricht. Diese Einstufung deckt die im industriellen Maschinenbau üblichen Anforderungen an Maßhaltigkeit und Rundlaufgenauigkeit ab. Sie bildet die Grundlage für den passgenauen Einbau auf zylindrischen Wellensitzen.
NSK Deutschland GmbH
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