FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 2 | 55,82 € | 1.060,53 € |
| 3 | 111,63 € | 1.004,72 € |
Das Rillenkugellager 16052 -M von FAG bietet mit den Maßen 260x400x44 mm und stabilem Messingkäfig hohe Belastbarkeit bei schlanker Querschnittsgeometrie.
Das einreihige Rillenkugellager 16052 -M von FAG nimmt vorwiegend radiale Belastungen auf und stützt zusätzlich axiale Kräfte in beiden Richtungen ab. Mit einer Bohrung von 260 mm, einem Außendurchmesser von 400 mm und einer schmalen Breite von 44 mm eignet sich diese Bauform für Konstruktionen mit begrenztem radialem Bauraum. Das offene Wälzlager besteht aus klassischem Wälzlagerstahl (100Cr6) und arbeitet in einem Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad.
Dieses Großlager kommt vorrangig bei Lagerungsanordnungen zum Einsatz, bei denen große Wellendurchmesser mit einem schlanken Querschnitt kombiniert werden müssen. Die schmale Bauform erlaubt kompakte Gehäuseabmessungen bei der Aufnahme kombinierter Belastungen. Da das Bauteil offen ausgeführt ist, wird es direkt in das Schmiersystem der Konstruktion eingebunden oder über eine Gehäuseschmierung mit Schmieröl beziehungsweise Schmierfett versorgt.
Das Nachsetzzeichen M kennzeichnet einen Messingkäfig, der die Wälzkörper präzise führt und thermisch sowie mechanisch höher belastbar ist als vergleichbare Blechkäfige. Der Käfig aus Messing eignet sich gut für Betriebsbedingungen mit Vibrationen oder Schwingungen. Zusammen mit der normalen Radiallagerluft und der Toleranzklasse P0 (ABEC 1) ist das Lager für standardisierte Passungen auf Welle und Gehäuse ohne zusätzlichen Einstellaufwand vorgesehen.
Das Bauteil besitzt einen Innendurchmesser von 260 mm, einen Außendurchmesser von 400 mm und eine Breite von 44 mm. Durch diese Maße gehört es zu den schmal bauenden Ausführungen, die große Wellendurchmesser bei vergleichsweise geringem Querschnitt ermöglichen.
Das Kürzel M steht für einen Käfig aus Messing. Dieser Käfigtyp zeichnet sich durch Festigkeit und gute Gleiteigenschaften aus. Er führt die Kugeln auch bei anspruchsvollen Betriebsbedingungen stabil in den Laufbahnen des Innen- und Außenrings.
Ausgeführt ist das Modell mit normaler Radiallagerluft. Diese Standard-Lagerluft ist für übliche Betriebstemperaturen und herkömmliche Passungen ausgelegt. Das radiale Betriebsspiel stellt sich nach dem Aufpressen auf die Welle und dem Einbau in das Gehäuse auf das vorgesehene Maß ein.
Da keine integrierten Dichtscheiben vorhanden sind, erfolgt die Schmierung extern über Öl- oder Fettumlaufsysteme der Maschine. Das Lager muss durch externe Gehäusedichtungen wie Labyrinth- oder Wellendichtringe vor eindringendem Schmutz und Feuchtigkeit geschützt werden, um vorzeitigen Verschleiß zu vermeiden.
Der zulässige Einsatzbereich liegt zwischen -20 und +150 Grad Celsius. Die Formstabilität des verwendeten Wälzlagerstahls 100Cr6 sowie des Messingkäfigs bleibt in diesem Intervall erhalten. Voraussetzung für den Einsatz bei höheren Temperaturen ist ein Schmierstoff, der thermisch für diese Bedingungen ausgelegt ist.
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