KOYO
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Das Rillenkugellager 6206 CM von JTEKT-KOYO bietet mit den Maßen 30x62x16 mm eine offene Bauform für präzise geführte Radialbelastungen.
Dieses einreihige Rillenkugellager 6206 CM nimmt vorwiegend radiale Kräfte auf und stützt zusätzlich axiale Belastungen in beiden Richtungen ab. Als offene Ausführung ohne integrierte Dichtscheiben erlaubt das Wälzlager den direkten Kontakt mit dem im System vorhandenen Schmierstoff. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) mit einem Stahlblechkäfig, ist die Konstruktion für Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad ausgelegt.
Konstruktionen nutzen dieses Kugellager vor allem in geschlossenen Gehäusen, bei denen ein Schmierstoffkreislauf oder eine bauseitige Gehäusedichtung die Schmierung und den Schutz übernimmt. Die offene Bauweise hält den Reibungswiderstand gering, da keine schleifenden Dichtlippen an den Lagerringen anliegen. Durch den zylindrischen Außenring ohne Nut oder Flansch fügt sich die Einheit sauber in präzise bearbeitete Gehäusebohrungen ein.
Das Nachsetzzeichen CM kennzeichnet eine normale Radiallagerluft mit eingeengten Fertigungstoleranzen. Diese engere Begrenzung des radialen Spiels trägt dazu bei, Schwingungen und Geräuschentwicklungen im laufenden Betrieb gering zu halten. Bei der Toleranzklasse P0/PN (entsprechend ABEC 1) eignet sich das Modell für Standardanwendungen mit normalen Genauigkeitsanforderungen. Vor dem Einbau sollte geprüft werden, ob die Passungen von Welle und Gehäuse auf diese engere Lagerluft abgestimmt sind, um ein Verspannen der Wälzkörper zu vermeiden.
Mit einer Bohrung von 30 mm, einem Außendurchmesser von 62 mm und einer Breite von 16 mm entspricht die Ausführung den genormten Maßen der Baureihe 6206. Diese Abmessungen ermöglichen den passgenauen Einbau auf entsprechenden Wellen und in Gehäusebohrungen.
Das Nachsetzzeichen CM bezeichnet eine normale Radiallagerluft mit eingeengtem Toleranzbereich. Diese engere Begrenzung des radialen Spiels dient einem ruhigen Lauf und verringert die Geräuschentwicklung während des Betriebs.
Als offene Bauform verringert dieses Modell das Reibungsmoment, da keine schleifenden Dichtlippen Reibungswärme erzeugen. Das Schmiermittel gelangt direkt an Laufbahnen und Wälzkörper, weshalb die Lagerstelle bauseitig im Gehäuse abgedichtet sein sollte.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +150 Grad. Der Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 und der Stahlblechkäfig behalten in diesem thermischen Rahmen ihre Maß- und Formbeständigkeit.
Die Einstufung entspricht der Toleranzklasse P0 beziehungsweise PN, vergleichbar mit ABEC 1. Das Modell deckt damit die üblichen Anforderungen an Rundlauf- und Maßhaltigkeit im industriellen Standardeinsatz ab.