NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 0,21 € | 3,94 € |
| 50 | 0,41 € | 3,74 € |
| 150 | 0,62 € | 3,53 € |
| 250 | 0,83 € | 3,32 € |
Das Rillenkugellager 16001 -C3 von NKE Steyr bietet mit 12x28x7 mm kompakte Maße und durch die C3-Lagerluft thermische Reserven im Betrieb.
Das Rillenkugellager 16001 -C3 ist ein einreihiges Wälzlager des Herstellers NKE Steyr für vorwiegend radiale Belastungen. Bei einer Bohrung von 12 mm, einem Außendurchmesser von 28 mm und einer schmalen Breite von 7 mm beansprucht dieses Bauteil wenig Bauraum. Ringe und Wälzkörper bestehen aus klassischem Wälzlagerstahl 100Cr6. Ein stabiler Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig in der Laufbahn. Die Fertigung erfolgt in der normalen Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1).
Dieses Rillenkugellager eignet sich für kompakte Antriebe und Baugruppen mit begrenztem radialem Querschnitt. Die schmale Bauform bietet überall dort Vorteile, wo bei 12 mm Wellendurchmesser ein platzsparender Einbau gefordert ist. Durch den Verzicht auf integrierte Dichtungen läuft das Lager besonders leichtgängig. Die offene Konstruktion setzt eine saubere Einbauumgebung sowie eine Schmierstoffversorgung über das umgebende Gehäuse oder ein externes Schmiersystem voraus.
Die Kennzeichnung C3 weist auf eine vergrößerte Radiallagerluft gegenüber der Normalausführung hin. Diese Variante empfiehlt sich, wenn im Betrieb Temperaturunterschiede zwischen Innen- und Außenring auftreten. Durch Erwärmung dehnt sich der Innenring aus, wodurch sich das radiale Betriebsspiel verringert. Die C3-Lagerluft gleicht diese Ausdehnung aus und wirkt einem Verklemmen der Wälzkörper entgegen. Auch feste Passungen auf Welle oder Gehäuse lassen sich mit dieser Ausführung realisieren.
Das Wälzlager verfügt über einen Innendurchmesser von 12 mm, einen Außendurchmesser von 28 mm und eine Breite von 7 mm. Durch diesen schmalen Querschnitt eignet sich das Bauteil speziell für Konstruktionen mit begrenztem radialem und axialem Bauraum. Der Außenring ist zylindrisch ausgeführt und besitzt weder Flansch noch Ringnut.
Bei einem offenen Lager fehlen berührende Dichtscheiben oder Deckscheiben. Dadurch entsteht im Betrieb kein Reibungswiderstand durch Dichtlippen, was hohe Drehzahlen und einen leichten Lauf begünstigt. Das Schmiermittel, beispielsweise Öl oder Fett aus dem umgebenden Getrieberaum, kann ungehindert zu den Wälzkörpern gelangen. Die Lagerstelle muss konstruktiv gegen Schmutz geschützt sein.
Für dieses Modell von NKE Steyr ist ein Betriebstemperaturbereich von -20 bis +150 Grad spezifiziert. Wälzlagerstahl und Stahlblechkäfig behalten in dieser Spanne ihre Formstabilität. Bei der Auslegung der Lagerung müssen Sie darauf achten, dass auch der verwendete Schmierstoff für die jeweiligen Betriebstemperaturen freigegeben ist.
Der Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper auf gleichmäßigem Abstand und verhindert deren gegenseitige Berührung im Lauf. Er zeichnet sich durch ein geringes Eigengewicht bei gleichzeitig hoher Festigkeit aus. Der Käfig ist für Dauertemperaturen bis +150 Grad ausgelegt und zeigt sich unempfindlich gegenüber den meisten handelsüblichen Schmierölen und Schmierfetten.
Die Einstufung nach P0 beziehungsweise ABEC 1 definiert die Standardtoleranzen für Maß- und Laufgenauigkeit von Wälzlagern. Sie bildet die gebräuchliche Normalklasse für industrielle Antriebe und Maschinenbauteile. Diese Genauigkeit reicht für typische Wellen- und Gehäusepassungen im Maschinenbau völlig aus.
Eine C3-Lagerluft empfiehlt sich bei spürbarer Erwärmung im Betrieb oder bei festen Übermaßpassungen. Sitzt der Innenring stramm auf der Welle, weitet er sich auf und verengt das Lagerspiel. Ohne vergrößerte Ausgangslagerluft könnte das Lager unter Last klemmen oder heißlaufen. Die C3-Ausführung trägt dazu bei, dass auch unter thermischer Beanspruchung ausreichend Spiel verbleibt.
NKE AUSTRIA GmbH
Im Stadtgut C4, 4407 Steyr, Austria
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