NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 50 | 0,18 € | 3,39 € |
| 100 | 0,35 € | 3,22 € |
| 250 | 0,54 € | 3,03 € |
| 500 | 0,71 € | 2,86 € |
Das Rillenkugellager 6000 Z von NSK bietet mit 10x26x8 mm kompakte Einbaumaße und einseitigen Schutz vor grobem Schmutz durch eine stabile Blechdeckscheibe.
Beim Rillenkugellager 6000 Z handelt es sich um ein einreihiges Radialkugellager. Die Konstruktion nimmt primär radiale Kräfte auf und überträgt zugleich axiale Belastungen in beiden Richtungen. NSK fertigt dieses Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 mit den Abmessungen 10 mm Innendurchmesser, 26 mm Außendurchmesser und 8 mm Breite. Dank der kompakten Bauweise findet die Ausführung Verwendung im klassischen Maschinenbau sowie bei platzsparenden Antriebsachsen.
Diese Bauform kommt vorwiegend in kompakten rotierenden Einheiten zum Einsatz, bei denen kombinierte radiale und axiale Kräfte auftreten. Durch die einreihige Ausführung mit zylindrischer Bohrung erfolgt die Montage auf Wellen mit 10 mm Durchmesser. Da der Außenring ohne Flansch oder Nut ausgeführt ist, fügt sich das Wälzlager bündig in ebene Gehäusebohrungen ein. Die Ausführung ist für einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad Celsius ausgelegt.
Die Kennzeichnung Z steht für eine einseitig angebrachte Deckscheibe aus profiliertem Stahlblech. Diese Spaltdichtung schützt das Innere vor groben Fremdkörpern, erzeugt im Betrieb jedoch keine zusätzliche Reibung. Dadurch bleibt die Drehmomentaufnahme gering und die Wärmeentwicklung minimal. Über die offene Stirnseite lässt sich das Lager bei Bedarf gezielt in bestehende Schmierstoffkreisläufe einbinden. Das Modell verfügt über normale Radiallagerluft sowie die Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1.
Mit einer Bohrung von 10 mm, einem Außendurchmesser von 26 mm sowie einer Breite von 8 mm entspricht die Bauform genormten Abmessungen. Diese kompakten Dimensionen eignen sich für platzsparende Konstruktionen, bei denen rotierende Wellen geführt und radiale sowie axiale Betriebskräfte im Lagergehäuse aufgenommen werden müssen.
Der Zusatz Z verweist auf eine berührungslose Deckscheibe aus Stahlblech auf genau einer Stirnseite. Sie hält groben Staub und Schmutz ab, ohne Reibungsverluste zu erzeugen. Über die ungedeckte Seite kann Schmierstoff aus dem Gehäuseraum ungehindert an die Kugeln und den Stahlblechkäfig gelangen.
Ausgelegt ist dieses Wälzlager für Betriebstemperaturen zwischen -20 und +150 Grad Celsius. Sowohl der verwendete Wälzlagerstahl 100Cr6 als auch der robuste Stahlblechkäfig behalten in diesem Rahmen ihre Formstabilität. Bei der Auslegung ist darauf zu achten, dass das eingesetzte Schmiermittel den geforderten Temperaturen entspricht.
Diese Einstufung entspricht der Normaltoleranz für Industrie-Wälzlager nach internationalen Vorgaben. Sie definiert die zulässigen Maß- und Rundlauftoleranzen der Lagerringe. Für reguläre Industrieanwendungen genügt die Klasse P0, um einen gleichmäßigen Rundlauf bei fachgerechter Montage zu unterstützen.
Die normale Radiallagerluft stellt die Standardausführung dar. Sie sorgt dafür, dass sich der Innenring beim Aufpressen auf die Welle leicht ausdehnen kann, ohne dass die Wälzkörper in den Laufbahnen klemmen. Dieses Spiel reicht für Standardanwendungen mit moderaten Betriebstemperaturen völlig aus.
Die Lagerringe sowie die integrierten Wälzkörper bestehen aus durchgehärtetem Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Dieser Werkstoff zeichnet sich durch hohe Verschleißfestigkeit und Belastbarkeit unter rollender Reibung aus. In Verbindung mit dem geführten Stahlblechkäfig widersteht das Material den mechanischen Beanspruchungen im industriellen Einsatz.
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