SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 50 | 0,24 € | 4,50 € |
| 100 | 0,48 € | 4,26 € |
| 250 | 0,71 € | 4,03 € |
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Das Rillenkugellager 627 -ZTN9/LT von SKF bietet kompakte Abmessungen von 7x22x7 mm für kleine Wellendurchmesser mit Polyamidkäfig und Hochtemperaturbefettung.
Das Rillenkugellager 627 -ZTN9/LT von SKF ist ein einreihiges Radialkugellager aus Wälzlagerstahl 100Cr6 mit den Abmessungen 7 mm Bohrung, 22 mm Außendurchmesser und 7 mm Breite. Als kompaktes Miniaturlager nimmt es vor allem Radialkräfte sowie moderate Axialkräfte auf. Die Ausführung besitzt eine einseitige Z-Blechabdeckung und verfügt über eine werksseitige Befettung mit Hochtemperaturfett. Dadurch eignet sich dieses Wälzlager für thermisch beanspruchte Umgebungen, in denen eine Seite vor grobem Schmutzeintrag geschützt bleibt.
Konstrukteure setzen das Rillenkugellager 627 -ZTN9/LT vorzugsweise in kompakten Baugruppen mit kleinen Wellen ein, bei denen beengte Einbauverhältnisse vorherrschen. Seine einseitige Blechdeckscheibe schirmt das Innere vor groben Partikeln ab, während die offene Gegenseite bei Bedarf eine Nachschmierung über das Gehäuse ermöglicht. Durch den Betriebsbereich von +25 bis +110 Grad bewährt sich die Lagerung in Systemen mit erhöhter Betriebswärme, die eine temperaturfeste Fettfüllung verlangen.
Der integrierte Polyamidkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig und zeichnet sich durch geringe Reibung sowie elastische Laufeigenschaften aus. In Verbindung mit dem speziellen Hochtemperaturfett ist das Bauteil auf Dauertemperaturen bis +110 Grad ausgelegt. Die Ausführung weist die normale Radiallagerluft sowie die Standardtoleranz P0 auf, was eine exakte Passung auf 7-mm-Wellen erleichtert. Prüfen Sie vor dem Einbau, ob die abgedeckte Seite zur Schmutzquelle oder die offene Seite zum Innenraum weist.
Dieses Rillenkugellager verfügt über einen Innendurchmesser von 7 mm, einen Außendurchmesser von 22 mm und eine Gesamtbreite von 7 mm. Die kompakte Bauform mit zylindrischer Bohrung und glattem Außenring ohne Flansch passt in Gehäusebohrungen, bei denen geringer Bauraum für die Lagerung von Kleinwellen zur Verfügung steht.
Das Kürzel setzt sich aus zwei Merkmalen zusammen: Das „Z“ steht für eine einseitige Deckscheibe aus Stahlblech, die vor direktem Schmutzeintrag schützt. Die Kennzeichnung „TN9“ verweist auf einen formstabilen Polyamidkäfig, der die Wälzkörper vibrationsarm führt und das Trägheitsmoment der rotierenden Teile gering hält.
Die werksseitige Befettung mit speziellem Hochtemperaturfett schmiert die Laufbahnen und Wälzkörper im thermischen Einsatzbereich von +25 bis +110 Grad. Der Schmierstoff verringert den mechanischen Verschleiß und ist so abgestimmt, dass er bei erhöhten Betriebstemperaturen seine Schmierfähigkeit behält und nicht vorzeitig ausdünnt.
Normale Lagerluft beschreibt das werksseitige Radialspiel zwischen Innenring, Kugeln und Außenring ohne zusätzliche Vergrößerung. Bei Passungssitzen mit Standardtoleranzen bleibt nach dem Aufpressen auf die Welle genügend Betriebsspiel erhalten, um eine Verspannung zu vermeiden. Diese Lagerluft eignet sich für gängige Antriebe mit ausgeglichenem Temperaturprofil.
Die Freigabe der Baugruppe erstreckt sich von +25 bis +110 Grad. Diese Spanne wird durch das Zusammenspiel von Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), dem temperaturbeständigen Schmierfett und dem Polyamidkäfig bestimmt. Oberhalb von +110 Grad können Käfigmaterial und Schmierfett Schaden nehmen, weshalb die Temperaturgrenzen eingehalten werden sollten.
Eine einseitige Abdeckung schirmt das Innere des Lagers zur gefährdeten Maschinenseite gegen Staub und Schmutzpartikel ab. Die offene Seite ermöglicht gleichzeitig den Schmierstoffaustausch aus dem Inneren eines geschlossenen Gehäuses. So vereint die Bauform mechanischen Schutz nach außen mit flexiblen Nachschmiermöglichkeiten nach innen.
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