FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,33 € | 6,27 € |
| 50 | 0,66 € | 5,94 € |
| 100 | 0,99 € | 5,61 € |
Das Rillenkugellager 16002 von FAG bietet mit den Maßen 15x32x8 mm eine schmale Bauform für radiale Traglasten in geschützten Einbauräumen.
Beim Rillenkugellager 16002 handelt es sich um ein einreihiges Radialkugellager in der Standard-Toleranzklasse P0 bzw. ABEC 1. Das offene Lager besitzt eine Bohrung von 15 mm, einen Außendurchmesser von 32 mm sowie eine schmale Baubreite von 8 mm. Aus massivem Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 gefertigt, führt der integrierte Stahlblechkäfig die Wälzkörper sauber auf der Laufbahn. Die Konstruktion deckt einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad ab und nimmt vornehmlich radiale sowie moderate axiale Kräfte auf.
Dieses einreihige Radialkugellager kommt vor allem dort zum Einsatz, wo geringe Einbaubreiten gefordert sind und eine externe Gehäusedichtung oder Ölschmierung bereits vorliegt. Typische Einsatzfelder finden sich in kompakten Baugruppen, Antriebseinheiten und Vorrichtungen des allgemeinen Maschinenbaus. Durch die offene Bauform gelangt Schmierstoff direkt an die Laufbahnen. Gleichzeitig ermöglicht die schmale Querschnittsbreite von 8 mm platzsparende Konstruktionen auf 15-mm-Wellen.
Da das Rillenkugellager 16002 keine integrierten Dichtscheiben besitzt, benötigt die Lagerstelle Schutz vor Schmutz und Feuchtigkeit über die umgebende Konstruktion. Planen Sie bei der Konstruktion entsprechende Gehäusedichtungen oder Wellendichtringe ein. Zur Schmierung dient je nach Drehzahl und Betriebsbedingung Schmierfett oder Öl, das unmittelbar an Wälzkörper und Laufbahnen gelangt. Mit normaler Radiallagerluft ausgelegt, passt dieses Wälzlager zu standardmäßigen Passungssitzen im regulären Betrieb.
Das Lager weist eine Bohrung von 15 mm, einen Außendurchmesser von 32 mm und eine Breite von 8 mm auf. Durch diese Proportionen baut es besonders schmal im radialen Querschnitt. Es lässt sich gezielt auf Wellen mit 15 mm Durchmesser montieren und eignet sich für kompakte Gehäusebohrungen.
Die offene Konstruktion erlaubt eine direkte Zufuhr von Schmierstoffen über ein externes Schmiersystem wie ein Ölbad oder eine Umlaufschmierung. Da keine schleifenden Dichtlippen vorhanden sind, tritt im Betrieb kein zusätzlicher Reibungswiderstand auf. Voraussetzung für den Einsatz ist ein sauberer Einbauraum oder eine externe Abdichtung des Lagergehäuses.
Normale Lagerluft bezeichnet das definierte Radialspiel im lastfreien Ausgangszustand, das für übliche Montagepassungen und gewöhnliche Betriebstemperaturen ausgelegt ist. Die Wälzkörper behalten nach dem Aufpressen auf die Welle ausreichend Bewegungsspielraum, was Verspannungen im laufenden Betrieb entgegenwirkt.
Das Modell aus Standard-Wälzlagerstahl mit Stahlblechkäfig ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad ausgelegt. Innerhalb dieses Rahmens bleibt das Gefüge formstabil. Stimmen Sie den eingesetzten Schmierstoff stets auf die jeweilige Betriebstemperatur der Maschine ab, um einen tragfähigen Schmierfilm aufrechtzuerhalten.
Das Lager entspricht der Toleranzklasse P0 bzw. PN, was international dem Standard ABEC 1 entspricht. Diese Normaltoleranz bietet eine praxisgerechte Maß- und Laufgenauigkeit. Sie genügt für den Großteil aller industriellen Einsatzzwecke im Maschinenbau sowie in Antriebsaggregaten.
Laufringe und Kugeln bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6, einem durchgehärteten Chromstahl für hohe mechanische Festigkeit. Der Wälzkörperkäfig ist aus Stahlblech gefertigt. Er hält die Kugeln auf gleichmäßigem Abstand und eignet sich für den gesamten angegebenen Temperaturbereich des Lagers.
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